Von hfwu[.]de existiert eine illegale Kopie unter hfwu[.]pro. Verwenden Sie keine Links oder E-Mails mit [.]pro und prüfen Sie die Adresszeile Ihres Browsers! hfwu[.]pro ist eine illegale Kopie dieser Website. Keine Links oder E-Mails mit [.]pro nutzen!

Bertelsmann-Stiftung und Prognos AG mit Analyse zum Thema Angehörigen-Pflege und fehlende Vereinbarkeit

Veröffentlicht am |

Immer mehr Angehörige übernehmen Pflegeverantwortung: Bis 2045 könnte ihr Anteil in der Bevölkerung im Erwerbsalter von 8,7 auf 13,3 Prozent steigen. Wie sich Pflege und Beruf vereinbaren lassen, ohne Gleichstellung und Fachkräfte zu gefährden, wird damit zunehmend wichtiger.

Wie können wir Pflege und Beruf besser vereinbaren, ohne Gleichstellung und berufliche Perspektiven aufs Spiel zu setzen?

Schon heute übernehmen Millionen Menschen in Deutschland die Pflege von Angehörigen – häufig neben dem Beruf.
Der demografische Wandel wird diese Herausforderung weiter verschärfen, mit besonders weitreichenden Folgen für Frauen und den Arbeitsmarkt.

Eine gemeinsame Studie der Bertelsmann Stiftung und Prognos AG zeigt, wie sich die Angehörigenpflege bis 2045 entwickeln könnte und warum es jetzt bessere Rahmenbedingungen braucht.
Lesen Sie die Studie von Eva Moser, Paula Kostrzewa und Dr. Stefan Moog, Prognos AG: "Informelle Pflege und Erwerbstätigkeit" und erfahren Sie, welche Herausforderungen sich daraus ergeben.