Institut für Landschaft und Umwelt (ILU)

News Institut für Landschaft und Umwelt

Prof. Dr. Wende mit Silvio Hildebrandt und Prof. Dr. M. Roth (von li. n, re.)

Bedeutende Promotion zur landschaftlichen Schönheit als intuitivem Konstrukt

Am 12. Juli 2022 verteidigte Silvio Hildebrandt erfolgreich seine Dissertation mit dem Titel "Landschaftliche Schönheit als intuitives Konstrukt – Entwicklungen und Vergleich bundesweiter Bewertungsmodelle für das Landschaftsbild" an der Technischen Universität Dresden. Die Dissertation entstand in einem kooperativen Promotionsverfahren der Technischen Universität Dresden, dem IÖR und der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen.

Bild vom Journal Global Ecology und Conservation

Bachelorarbeit in Global Ecology and Conservation publiziert

In der 37. Ausgabe der Zeitschrift Global Ecology and Conservation wurden ausgewählte Ergebnisse der Bachelorarbeit von Viktoria Frank im Studiengang Landschaftsplanung und Naturschutz an der HfWU publiziert.

Online-Workshops für Herdenschutzberater*innen aus Deutschland

Das F + E Vorhaben „Herdenschutz am Deich und Steilhang in der Praxis (Los 2 Steilhang)“ befindet sich im Endspurt. Mittlerweile konnten mehrere Betriebe in Deutschland und der Schweiz, die Herdenschutzmaßnahmen auf Steillagen erfolgreich umsetzen, besichtigt werden.

Herdenschutz am Deich und Steilhang in der Praxis

Die Rückkehr des Wolfes nach Deutschland hat dazu geführt, dass Weidetiere vor Übergriffen geschützt und Herdenschutzmaßnahmen wieder etabliert werden müssen. Effektiven Schutz bieten bisher vor allem elektrifizierte Zäune und/oder Herdenschutzhunde. Diese beiden Maßnahmen sind allerdings nicht auf allen Standorten gleichermaßen praktikabel einsetzbar. Steillagen, unübersichtliches und stark reliefiertes Gelände oder auch Felsen, Gewässerläufe und bestocktes Terrain weisen standortbedingte Besonderheiten auf, die den Herdenschutz erschweren zusätzlich erschweren können.

Wo Solarenergie in Nürtingen möglich ist

HfWU-Experten stellen für die Stadt Nürtingen die neue Solarpotentialkarte den Bürgerinnen und Bürgern vor.

Bundesweite Landschaftsbildbewertung unterstützt beim Stromnetzausbau

● Ansatz beruht auf breit angelegter internetbasierter Befragung von Nutzer*innen
● Basis für mehr Beachtung landschaftlicher Aspekte und Erholungsnutzung

LEIPZIG/BONN. Wie wirken sich Stromtrassen auf das Landschaftsbild aus? Wie gelingt es, Gebiete für die Erholungsnutzung bei der Stromnetzplanung nachvollziehbar zu berücksichtigen? Welche Schlüsse lassen sich daraus für den bundesweiten Netzausbau ziehen? Antworten auf diese Fragen gibt ein neues und erstmals bundesweit angelegtes Bewertungsmodell zum Landschaftsbild beim Stromnetzausbau. Durchgeführt hat das Forschungsprojekt die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) in Kooperation mit der Universität Stuttgart und weiteren Partnern.

Forschungsprojekt unterstützt Regionalplanung in Thüringen

Ein Forschungsprojekt der HfWU hilft in Südwestthüringen mit Blick auf das Landschaftsbild zu beurteilen, wie es mit der Verträglichkeit von Windenergie-Anlagen mit Kulturerbe-Standorten und geplanten Landschaftsschutzgebieten bestellt ist. Die Ergebnisse dienen vor Ort als Basis für die weitere konkrete Planung.

Feldforschung im Wurzacher Ried läuft wie geplant weiter

Die Untersuchung zu Luftammoniak im Wurzacher Ried kann auch trotz Corona wie geplant weiterlaufen.

Freiwillige CO2-Kompensation in Baden-Württemberg

Im Auftrag des Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg entwickelt die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) zusammen mit der Flächenagentur Baden-Württemberg GmbH seit Dezember 2020 eine Plattform zur freiwilligen CO2-Kompensation in Baden-Württemberg. Neben Wiederaufforstungen und Maßnahmen in der Landwirtschaft steht die Wiedervernässung und Renaturierung von mäßig gestörten Mooren im Fokus des Projektes.

Projektstart F+E- Vorhaben „Alternative Herdenschutzmaßnahmen“

Seit Anfang dieses Jahres bearbeitet die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) zusammen mit der Schweizerischen Vereinigung für die Entwicklung der Landwirtschaft und des ländlichen Raums (AGRIDEA) und der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) das F+E-Vorhaben „Alternative Herdenschutzmaßnahmen“.