In der Studie werden repräsentative Umfragedaten mit rund 8.000 Teilnehmenden ausgewertet.
Die intersektional angelegte Analyse zeigt, dass die größten Unterschiede bei jüngeren, digital versierten Personen auftreten.
Sie widerlegt damit gängige Annahmen über fehlende digitale Kompetenzen oder Zugangsbeschränkungen.
Die Autor*innen entwickeln außerdem einen Index, der Bedenken hinsichtlich psychischer Gesundheit, Privatsphäre, Klimaauswirkungen und Störungen des Arbeitsmarktes erfasst.
Gerade die technisch fähigste Gruppe lehnt die Technologie demnach aufgrund ethischer und sozialer Überlegungen am stärksten ab, mit einem Gendergap von 45 Prozentpunkten.
NHB Commentary - How Risk Perceptions Shape the Gender Gap in Generative AI Use