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Linsen
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Präsentation zum Forschungsprojekt Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität auf Ackerflächen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb
Biosphärengebiet Schwäbische Alb eignen. Dazu wurde der Einfluss von Linsenäcker, Blühflächen und des ökologischen Landbaus auf Pflanzen- und Insektenpopulationen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb untersucht
2017
Mammel, W. 2017 WP Alte Sorten, wiederentdeckter Geschmack von Alblinsen und Filderspitzkraut als Beispiel gefährdeter Kulturpflanzenvielfalt bis hin zum Genbänkle. In Schwäbische Heimat 2017/2, S. 187
Mit der Blauhilde für die Zukunft gewappnet - Genbänkle prämiert
und Initiatoren des Genbänkle sind außer der HfWU der Alblinsen-Förderverein mit „Linsenpapst“ Wolde Mammel und „Die Agronauten“ (Roman Lenz und Dr. Philipp Weckenbrock, Forschungsgesellschaft für
"Genbänkle“ wird Projekt der UN Dekade
Genbänkle“-Projekt aktiv. Die Partner sind außerdem der Alblinsen-Förderverein (Wolde Mammel) und „Die Agronauten“ (Roman Lenz und Dr. Philipp Weckenbrock, Forschungsgesellschaft für nachhaltige regionale
Expertendiskussion und Schafwanderung
, die Artenvielfalt vor Ort erkunden, den Betrieb eines Alblinsenproduzenten besichtigen, handwerkliche Wollverarbeitung selbst ausprobieren und eine Wanderung mit Waldschafen – dies sind einige der
Publikationen Prof. Röhl
Deuschle, C. Zimmermann, R. Lenz, K. Reidl (2013): Bedeutung des Linsenanbaus für die Artenvielfalt – Auswirkungen auf Unkräuter und Feldvögel. - Mitteilungen der Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften [...] Reidl, K. Röhl, M. Deuschle, J. Lenz, R. (2013): Klein aber oho – Linsen sind gut für die Erhaltung seltener Unkräuter und Feldvögel. – BWAgrar 40: 13-14. Reidl, K., Deuschle, J., Habeck, J. & Röhl, M. (
Startschuss für Genbänkle
Projektpartner sind die HfWU (Prof. Dr. Roman Lenz), der Alblinsen-Förderverein (Wolde Mammel) und „Die Agronauten“ (Roman Lenz und Dr. Philipp Weckenbrock, Forschungsgesellschaft für nachhaltige regionale
Netzwerke für Nachhaltigkeit - Vortragsreihe startet
Lauteracher Alb-Feld-Früchte verkauft biologisch angebaute Linsen der Öko-Erzeugergemeinschaft „Alb-Leisa“. Der Gemeinschaft gehören insgesamt 75 Bio-Höfe an. Deren wichtigstes Ziel ist die Wirtschaftlichkeit des Linsenanbaus, denn nur so bleibt dieser dauerhaft auf der Schwäbischen Alb erhalten. Im seinem Vortrag am 15. April gibt der Gründer der
Vermehrung historischer Alblinsensorten und Genotypenscreening agronomischer sowie verbraucherrelevanter Eigenschaften – Wiedereinführung unter den heutigen Anbaubedingungen sinnvoll und möglich?
den 1980er Jahren hat die Ökoerzeugergemeinschaft „Alb-Leisa“ die Linse als traditionell angebaute Kulturpflanze wiederentdeckt und den Linsenanbau auf der Schwäbischen Alb wieder aufgenommen. Durch die [...] der Wiedereinführung dieser historischen Linsensorten von der Schwäbischen Alb und die Optimierung des Anbauverfahrens durch Feldversuche zu pflanzenbaulichen Maßnahmen im Linsenanbau [...] der Markteinführung wurden die historischen Alblinsensorten im Rahmen einer Konsumentenbefragung einschließlich Linsenverkostung hinsichtlich verbraucherrelevanter Eigenschaften bewertet
Untersuchungen zur Artenvielfalt auf Linsenäckern
Untersuchungen zur Artenvielfalt auf Linsenäckern Projektleitung: Prof. Dr. Carola Pekrun Prof. Dr. Konrad Reidl Prof. Dr. Roman Lenz Projektbearbeitung: Dipl.-Ing. agr. (FH) [...] mehr Landwirte bauen Linsen an, überwiegend nach den Grundsätzen des ökologischen Landbaus. Die erneute Etablierung des Linsenanbaus ist nicht nur aus [...] Artenvielfalt (Ackerbegleitflora, bodenbrütende Vögel) auf Linsenäckern im Vergleich zu anderen ackerbaulichen Kulturen zu gewinnen, die es möglich machen, die Bedeutung des Linsenanbaus für die