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Einzigartig in Bewegung - Vernissage Studiengang Kunsttherapie
Umwelt (HfWU) hat in Nürtingen die Absolventen des Studiengangs Kunsttherapie feierlich verabschiedet. Höhepunkt war die Vernissage zur Ausstellung der Abschlussarbeiten. Der Titel „unikART“, den die [...] Eva Meschede, Studiendekanin des Bachelor-Studiengangs Kunsttherapie in ihrer Einführung zur Ausstellung. Zur Vernissage und der vorausgegangenen feierlichen Verabschiedung der 48 Absolventinnen [...] vergangenen Jahr vollzogenen Integration der Hochschule für Kunsttherapie in die HfWU gab es organisatorische Neuerungen. So fand in diesem Jahr die feierliche Verabschiedung und die Vernissage zur
Nürtinger Hochschule für Kunsttherapie wird in die HfWU integriert
NÜRTINGEN (hfwu). Die Nürtinger Hochschule für Kunsttherapie (HKT) wird mit ihrem Studienangebot in die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) integriert. Der [...] zwischen der hohen inhaltlichen Qualität des Studiums der Kunsttherapie und der Theatertherapie einerseits und der wirtschaftlichen Rentabilität andererseits zu erhalten. Die Integration in eine [...] Kabinettsbeschluss ist zeitnah vorgesehen. Die Hochschule für Kunsttherapie (HKT) wird als private Hochschule bisher von der Stiftung für Kunst und Kunsttherapie Nürtingen getragen. Bundesweit genießt
Vorstellung Master Kunsttherapie: Studieninfo-Tag am 5.11.2021
Vorstellung Master Kunsttherapie: Studieninfo-Tag am 5.11.2021 am Studieninfo-Tag stellt Prof. Dr. Tobias Loemke um 15.15 h unter www.hfwu-master.de die Konzeption und die Zulassungsvoraussetzungen zum Master Kunsttherapie vor. Herzliche Einladung!
Erster Studientag des Masters Kunsttherapie 2024/25
Im Wintersemester 2024/25 startet der Master Studiengang Kunsttherapie mit diesmal 13 neuen Studierenden, die zuvor ihren Bachelor Kunsttherapie (nicht nur an der HfWU Nürtingen-Geislingen) erfolgreich
Auszeichnungen für Kunsttherapie-Studentin
zwischen den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt“, erläutert die Kunsttherapie-Studentin. An dem Parcours mit verschiedenen Stationen, der im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der HfWU im November eingerichtet
Neue digitale Angebote zu Kunst und Kunsttherapie
Die Zeitschriften PPmP _ Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie Arts & Health ARTherapy International Journal of Art Therapy stehen als gedruckte sowie als elektronische Ausgabe zur Verfügung. Der Zugriff auf deren E-Ausgaben ist innerhalb des Hochschulnetzes möglich, für Hochschulangehörige auch von außerhalb. Alle Zeitschriftentitel (Print und Online) der Hochschulbibliothek sind über den Bibliothekskatalog zu finden. Die elektronischen Zeitschriften sind zusätzlich in der EZB nachgewiesen. Die Datenbank ARTbibliographies Modern (ABM) ist eine der wichtigsten Fachbibliographien zur Kunst der Moderne. Sie enthält bibliographische Nachweise und Abstracts von Zeitschriftenaufsätzen, Büchern, Essays, Ausstellungskatalogen, Dissertationen und Ausstellungsbesprechungen. Die Nutzung ist innerhalb des Hochschulnetzes möglich. Das gesamte Datenbankangebot der HfWU ist über das Datenbankinformationssystem (DBIS) erschlossen.
Neue digitale Angebote zu Kunst und Kunsttherapie
Die Zeitschriften PPmP _ Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie Arts & Health ARTherapy International Journal of Art Therapy stehen als gedruckte sowie als elektronische Ausgabe zur Verfügung. Der Zugriff auf deren E-Ausgaben ist innerhalb des Hochschulnetzes möglich, für Hochschulangehörige auch von außerhalb. Alle Zeitschriftentitel (Print und Online) der Hochschulbibliothek sind über den Bibliothekskatalog zu finden. Die elektronischen Zeitschriften sind zusätzlich in der EZB nachgewiesen. Die Datenbank ARTbibliographies Modern (ABM) ist eine der wichtigsten Fachbibliographien zur Kunst der Moderne. Sie enthält bibliographische Nachweise und Abstracts von Zeitschriftenaufsätzen, Büchern, Essays, Ausstellungskatalogen, Dissertationen und Ausstellungsbesprechungen. Die Nutzung ist innerhalb des Hochschulnetzes möglich. Das gesamte Datenbankangebot der HfWU ist über das Datenbankinformationssystem (DBIS) erschlossen.
Rückblick auf die Ausstellung "Unverschämt!" des Kunsttherapie Masters Jg. 2023/24
Prof. Till Baumhauer, der die Studierenden letztes Semester betreut hat, eröffnete die Vernissage mit persönlichen Worten zu jedem Werk und verkündete die zwei Preisträgerinnen Sarah Schaaf und Anna Völlinger, für die beste künstlerische Arbeit im Master. Auch gab es Grußworte von der Dekanin des Masters, Prof.in Constanze Schulze-Stampa. Bei bestem Wetter wurde bei Musik mit Familie, Freunden, Professor:innen und Hochschulmitarbeiter:innen und natürlich Studierenden angestoßen, die Werke genossen und gefeiert. Im Gebäude des Masters in der Marktstraße zogen sich die Werke über drei Stockwerke und verflochten sich mit dem Ort, sei es dem Treppenhaus, den Räumen oder Fluren: Sarah Schaaf: Performance „mir die Blöße geben“ mit einem Kleid aus Speiseeis, das gesellschaftliche Schönheitsideale und persönliche Transformationsprozesse thematisiert. Friederike Waimer: Fragiler Papierstapel als Metapher für die Tragfähigkeit von Materialien und therapeutischen Prozessen. Lena Claire Bojanowsky: Erforschung der Wirkung von Kunstwerken in verschiedenen medialen Kontexten, präsentiert in Form einer Website (https://www.cestmoulidesign.de) Benjamin Hinze: „Virtuelle Vision“ – Ein Videoloop mit 3D-modellierten Weltentwürfen und gesellschaftskritischen Elementen. Viktoria Voit: „Entwicklung Transformation des Werkes | Ich“ – Collagenhafte Installationen zur Reflexion der eigenen Identität. Anna Völlinger: „Luftschlösser“ – Thematisierung von fragilen Lebensräumen und widerständiger Praxis durch Dokumentation und Feldforschung. Irina Ruppel: Arbeiten zur Transformation von Erinnerung und transgenerationalen Traumata, basierend auf persönlichen Motiven.
Debütantenpreis für herausragende künstlerische Leistungen im Bachelorstudiengang Kunsttherapie 2020
Gravity keeps us standing Zum Video von Antonia Böckle Zwischen den Stühlen zu sitzen bedeutet gemeinhin, sich weder zu der einen noch zu der anderen Seite hingezogen zu fühlen und in dieser Blockade gefangen zu sein. Das Äqivalent im Englischen lautet denn auch: „be caught between two stools“. Wer zwischen den Stühlen sitzt, sitzt im Nirgendwo hin und fühlt sich auch so. Diese prekäre, uns allen bekannte Situation zum Gegenstand einer künstlerischen Arbeit zu machen, erfordert allerdings höchste Wachsamkeit gegen die Gefahren einer allzu schnellen Versinnbildlichung. Weshalb es klug war, das „Zwischen-den-Stühlen-Sitzen“ erst einmal wörtlich zu nehmen und auf seine primäre Körperbotschaft hin zu befragen. - Das Video zeigt, wie sich ein junger Mann in die Lücke zwischen zwei an der Wand stehenden Stühlen zu „setzen“ versucht und schließlich daran scheitert . Zunächst stützt er sich mit dem Rücken an der Wand ab und formt aus seinem Körper etwas Stuhlartiges. Der bis auf eine weiße Unterhose nackte Körper ist an Bauch und Armen weiß angemalt, so dass er sich im Sitzen genau den hellen Stühlen anpasst. Schon nach relativ kurzer Zeit fangen die Beine an zu zittern und der Körper sinkt stufenweise nach unten. Dort verharrt er noch einige Zeit, steht auf und verlässt das Bild. Und das alles beginnt immer wieder von vorne, da das Video als Dauerschleife organisiert ist. Die Reduktion auf Schwarzweiß verleiht den Bildern eine an frühe Avantgardefilme erinnernde Aura und das quadratische Bildformat schafft einen harmonischen Ausgleich zwischen der quer verlaufenden Stuhlreihe und dem in der Senkrechten agierenden menschlichen Körper. Es wäre leicht gewesen, das Bildgeschehen mit einer schnellen moralischen Botschaft zu unterfüttern. Dies nicht getan und stattdessen den Fokus auf den rein performativen Aspekt der Sache gelegt zu haben, gehört zu den Stärken dieser Arbeit. Denn nur so lässt sich der tiefere Witz dieses Bildgeschehens verstehen. Der Versuch, in einer derart künstlichen Pose gegen die Schwerkraft anzuarbeiten, hat ja, wie alles Scheitern, sowohl etwas Heroisches wie etwas Lächerliches. Beides gleichzeitig artikulieren zu können, ist eine Kunst für sich. Das Video lässt uns erfahren, was es heißt, ganz unten anzukommen und allem Pathos zum Trotz so langsam in den Chill-Modus überzugehen. Als sei der Raum zwischen den Stühlen heute ja der natürlichste Ort der Welt, wenn es darum geht, sich selber zu finden. Die Arbeit ist schnörkellos klar. Bild, Ton und Handlung sind präzise aufeinander abgestimmt. Und es ist letztlich diese Stimmigkeit, die uns dazu veranlasst, diesen Bildern auf den Grund zu gehen, ohne damit ihren Genuss zu schmälern. Harry Walter
Hochschulstudiengänge Künstlerische Therapien
Studiengänge Kunsttherapie und Theatertherapie Fortbildungsangebote Kunsttherapie Forschungsinstitut IKTn Veröffentlichungen Ethikkommission Künstlerische [...] auf dem Arbeitsmarkt sind sie besonders gefragt. Studiengänge Kunsttherapie und Theatertherapie Kunsttherapie Bachelor Kunsttherapie Master Theatertherapie Bachelor Fortbildungsangebote Kunsttherapie Fortbildungsangebote Kunsttherapie Kunsttherapie Fortbildungen und Weiterbildungen für alle Berufsgruppen, die mit den therapeutischen und pädagogischen