Internationale Impulse für Unternehmertum und Forschung an der HfWU

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sechs Professoren und Professorinnen stehen zusammen vor der Präsentationstafel
Workshopteilnehmer um den Tisch sitzend mit der Dozentin

Dr. Arancha Larrañaga Muguerza beim interaktiven Workshop zur Wissenschaftskommunikation. Bilder: Saina Moayedzadeh

Wissenschaftler*innen aus Mexiko und Spanien bereichern Lehre, Gründungskultur und Wissenschaftskommunikation.

 

Internationale Perspektiven auf Unternehmertum und Wissenschaft standen in dieser Woche im Mittelpunkt mehrerer Veranstaltungen an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU).

Im Rahmen der Vortragsreihe „Nürtingen Talks on International Management“ begrüßten die Organisatoren Prof. Dr. Erskin Blunck, Prof. Dr. Iris Ramme und Prof. Dr. Carsten Herbes zwei Referentinnen mit spannenden Einblicken in internationale Management- und Gründungsthemen.

Dr. Irery Melchor-Durán von der mexikanischen Partneruniversität Universidad Panamericana sprach über die Herausforderungen von Mikrounternehmerinnen und -unternehmern in Mexiko und eröffnete den Studierenden neue Perspektiven auf unternehmerisches Handeln in unterschiedlichen gesellschaftlichen Kontexten.

 

Unternehmerin und HfWU-Absolventin Theodora Chatzipavlidis stellte ihren persönlichen Gründungsweg sowie ihr Unternehmen Velout vor, eine Plattform zur Vernetzung von Alleinreisenden. Mit ihrer Geschichte und ihrer Begeisterung für Unternehmertum inspirierte sie die Studierenden, eigene Ideen zu verfolgen. Begleitet wurde sie dabei durch die HfWU-Gründungsinitiative Zukunft.Gründen, die von Prof. Blunck und Prof. Arndt mitgestaltet wird.

„Internationale Perspektiven und der Austausch mit Praktikerinnen und Praktikern erweitern den Horizont unserer Studierenden und fördern unternehmerisches Denken“, betont Prof. Dr. Carsten Herbes.

Einen weiteren Schwerpunkt setzte Dr. Arancha Larrañaga Muguerza von der spanischen Partneruniversität Universidad Pontificia Comillas mit einem interaktiven Workshop zur Wissenschaftskommunikation. Im Fokus stand die Frage, wie Forschungsergebnisse nicht nur in wissenschaftlichen Fachzeitschriften, sondern auch für Unternehmen und weitere gesellschaftliche Akteure sichtbar gemacht werden können.

Der Workshop liefert zugleich wichtige Impulse für die Umsetzung des neuen strategischen Entwicklungsplans der HfWU für die Jahre 2027 bis 2031, in dem der Transfer von Forschungsergebnissen und deren Kommunikation eine zentrale Rolle spielen.

Die Veranstaltungen unterstreichen die Bedeutung internationaler Partnerschaften für die HfWU und zeigen, wie Austausch über Länder- und Disziplingrenzen hinweg Lehre, Forschung und Innovation bereichert.