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LOCATION:hybrid":" 72622 Nürtingen\, Sigmaringer Str. 25\, CI10 012 Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Hörsaal und virtuell
SUMMARY:Biodiversitätsfördernde Landwirtschaft  – Chancen und Hemmnisse
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung im Rahmen der Vorlesungsreihe DQUOTEErhaltung biologischer Vielfalt – Notwendigkeit und NutzenDQUOTE\nGefördert durch das Sonderprogramm zur Stärkung der biologischen Vielfalt des Landes Baden-Württemberg.\nLeitung":"  Fachgremium des Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt des Landes Baden-Württemberg Veranstalter":"  Ministerium für Ernährung\, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Ministerium für Umwelt\, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg\nVeranstaltungsformat":" Hybride Präsenzveranstaltung mit Live-Link und Aufzeichnung\n>> Einwahllink zum Live-Link des Vortragsabends\nDie Aufzeichnung des Vortags inkl. Diskussionsrunde wird von der Universität Freiburg über Panopto erstellt und für ein Jahr über die Website des Ministeriums zur Verfügung stehen.\nRichten Sie Ihre Fragen zu den Vorträgen während Ihrer Online-Teilnahme gerne an":" event@ub.uni-freiburg.de Wir greifen diese nach Möglichkeit in der Live-Diskussion auf.\n>> Zur Anmeldung Teilnahme vor Ort\n 20":"00 Grußwort und Einführung Prof. Dr. Carola Pekrun\, Prorektorin HfWU Nürtingen-Geislingen 20":"15 Fachimpuls Perspektive Landwirtschaft  (30 Min.) Prof. Dr. Maria Müller-Lindenlauf\, HfWU Die Weise\, wie heute Landwirtschaft betrieben wird\, ist ein wichtiger Treiber für den Rückgang der biologischen Vielfalt. Aber warum ist die Landwirtschaft heute so wie sie ist? Was verhindert aus Sicht der landwirtschaftlichen Betriebe eine biodiversitätsfördernde Landwirtschaft? Und worin könnte auch für die Landwirtschaft ein Mehrwert biodiversitätsfördernde Produktionsweisen liegen? Der Vortrag zeigt exemplarisch das Spannungsfeld von Produktivität und Naturschutzleistungen im landwirtschaftlichen Betrieb. 20":"55 Fachimpuls Perspektive Naturschutz (30 Min.) Prof. Dr. Markus Röhl\, HfWU Die Landwirtschaft als einer der zentralen Landschaftsgestalter Mitteleuropas hatte und hat schon immer Einfluss auf die Biodiversität. Während sie in den vergangenen Jahrhunderten zu starken Zunahme der Artenvielfalt geführt hat\, kehrt sich dieser Prozess im 20. Jahrhundert nun um. Warum haben die Maßnahmen des Naturschutzes bisher noch keine Trendumkehr eingeleitet? Und welche neuen kooperativen Konzepte könnten in der Zukunft die Artenvielfalt in der Agrarlandschaft besser fördern? Dies und weitere naturschutzfachliche Aspekte beleuchtet der Fachimpuls. 21":"25 Paneldiskussion Moderation Prof. Dr. Carola Pekrun\, HfWU 21":"55 Abschluss und Dank Prof. Dr. Carola Pekrun\, HfWU\nKurzvita Prof. Dr. Maria Müller-Lindenlauf Seit 2014 Professorin für Agrarökologie und Ökologischen Landbau an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen Geislingen (HfWU). Ihr Forschungs- und Lehrschwerpunkt sind umweltgerechte landwirtschaftliche Produktionssysteme\, insbesondere im Hinblick auf Biodiversität\, Stickstoffausträge und Treibhausgasemissionen. Ihre Promotion verfasste sie an der Universität Bonn zu Umweltwirkungen des ökologischen Landbaus (2009). Im Anschluss wirkte Sie am Statistischen Bundesamt für zwei Jahre an der Erstellung des Deutschen Emissionsinventars für die Landwirtschaft im Rahmen der Klimaemissionsberichterstattung mit\, bevor Sie nach einem kurzen Forschungsaufenthalt bei der Welternährungsorganisation (FAO) im Jahr 2010 zum IFEU Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg GmbH wechselte. Dort befasste sie sich mit Ökobilanzen und Nachhaltigkeitsanalysen für Lebensmittel und biogene Rohstoffe.\nKurzvita Dr. Markus Röhl Markus Röhl studierte Biologie an der Eberhard Karls Universität in Tübingen. Nach seiner Promotion an der Universität Hohenheim war er Mitarbeiter in Planungsbüros sowie Geschäftsführer der Flächenagentur Baden-Württemberg. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt vor allem in Anpassungsstrategien des Naturschutzes an den Klimawandel und Landnutzungsänderungen. Viele seiner Projekte bewegen sich im Spanungsfeld von Landwirtschaft und Naturschutz. Seit 2018 ist er am Lehrstuhl für Naturschutz und Vegetationskunde an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen berufen.\nWeitere Informationen über die Website des Ministeriums":" https":"//www.mlr-bw.de/studium-generale\nFoto- oder Filmaufnahme":" Während dieser Veranstaltung können im Auftrag der Hochschule Foto- oder Filmaufnahmen erstellt und gegebenfalls in Publikationen oder in Online-Medien der Hochschule veröffentlicht werden.
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