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		<title>HfWU News</title>
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		<description>News Feed der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt</description>
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			<title>HfWU News</title>
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			<description>News Feed der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 11:05:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Automobilsommer Geislingen 2013: Top Events und Top Referenten</title>
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			<description>- Profi-Runde, Symposium, Messe und Auto-Show: der „Automobilsommer Geislingen“ der Hochschule für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>NÜRTINGEN. (hfwu) Zum dritten Mal in Folge steht die Geislinger Hochschule vom 3. bis 12. Juni ganz im Zeichen des Automobils. Die „Profi Runde“ am 4. Juni zur „Nachhaltigen Automobilität“, die Unternehmenskontaktmesse „Automotive TopCareer“ am 6. Juni und das „Automotive Symposium“ zum Thema „Optimierung von Umsatz und Ertrag“ am 10. Juni mit hochkarätigen Referenten und Diskussionspartnern bilden Schwerpunkte der diesjährigen Veranstaltungsreihe.</b>
Der „Automobilsommer Geislingen 2013“ bietet sowohl für Führungskräfte in den Unternehmen der Automobilwirtschaft als auch für engagierte Automobilinteressenten branchenbezogene Vortragsveranstaltungen und Diskussionsrunden sowie Shows und Events. Nach dem offiziellen Startschuss am Montagabend mit einem Impuls-Statement von Professor Dr. Stefan Reindl zur Situation in der Automobilwirtschaft findet am Dienstag, 4. Juni, 19:30 Uhr, die Profi-Runde zur „Nachhaltigen Automobilität“ mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft statt. Zu den Teilnehmern gehören Dr. Hariolf Teufel, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Göppingen. Er spricht zum Thema „Nachhaltige Mobilitätskonzepte – Fluch oder Segen für den ländlich strukturierten Raum, Auswirkungen und Potenziale für die Region Geislingen.“ Herbert Ampferer, Leiter Umwelt und Energie der Porsche AG, referiert zum Thema “Die CO2-Leitplanken der Automobilindustrie – Internationale Randbedingungen und Maßnahmen der Automobilindustrie“. Siegfried Trede, Leiter Produktlinie Fahrzeugbewertung beim Marktforschungsunternehmen DAT, informiert über die Nachhaltigkeit von Fahrzeugwerten und skizziert Szenarien und Lösungen für das Elektrofahrzeug. Der Landtagsabgeordnete und Verkehrsexperte Sascha Binder wirft einen Blick in die Zukunft: „Eine Million Elektroautos bis 2020 auf deutschen Straßen. Utopie oder erreichbares Ziel?“ ist sein Diskussionsbeitrag überschrieben. Im Besonderen wird es auch darum gehen, welchen Beitrag hierzu das Land Baden-Württemberg, im Speziellen die Region Stuttgart leisten kann. Rolf Lübke, Vorsitzender der DB FuhrparkService GmbH, befasst sich mit dem Strukturwandel in der Automobilbranche und ermisst in einem Szenario für 2030, welche Marktpotenziale sich für “Newcomer“ in der Automobilbranche ergeben.
Bereits am Donnerstag, 6. Juni, findet die Messe „automotive TopCareer“ mit einer Vielzahl an Workshops und Foren in der Geislinger Jahnhalle statt. Die automotive TopCareer dient Studierenden, Dozenten und Job-Interessierten als Plattform, um intensive Gespräche mit den Personalverantwortlichen verschiedener Unternehmen der Branche zu führen. Die Messe ist sowohl auf Praktika, Abschlussarbeiten, Trainee-Programme als auch auf Einstiegs- und Aufstiegsmöglichkeiten in den Unternehmen der Automobilwirtschaft gerichtet. 
Einen weiteren Höhepunkt des Automobilsommers bildet das „Automotive Symposium“ am Montag, 10. Juni von 13 bis 17 Uhr an der Hochschule in Geislingen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung „von Praktikern für Praktiker im Automobilhandel und -vertrieb“ steht die Optimierung von Umsatz und Ertrag. Hierzu referieren und diskutieren Führungskräfte und Branchepraktiker zu verschiedenen Themenfeldern. Zum Thema Prozessoptimierung (13 bis 14 Uhr) sprechen Helmut Wuttke von der Firma 4Wheels („Rädergeschäft mit Potenzial“) und Consultant Manfred Schlegel („Eingefahrene Strukturen überwinden“). Fragen zur Erlössteigerung und Kundenbindung stehen von 14:30 bis 15:30 Uhr im Mittelpunkt. Christian Polzer vom API Automotive Process Institute GmbH nimmt das Annahme-Management auf den Prüfstand, Burkhard Weller, von der Wellergruppe, nimmt das Servicegeschäft in den Blick („Back to the Roots im Servicegeschäft“). Autohausfinanzierung und Controlling bilden den Themenschwerpuunkt von 16 bis 17 Uhr. Dr. Guido Schacht von der HypoVereinsbank erläutert Aspekte zur Finanzierung von Autohausunternehmen. Georg Büchele, Certified Rating Advisor BdRA, erläutert das “Aktive Rating-Management”. Im Anschluss an das Symposium besteht die Möglichkeit zu Austausch und Networking. Moderiert wird das Symposium von Professor Dr. Stefan Reindl. 
Mit großem Zuspruch während des Geislinger Automobilsommers rechnen die Veranstalter darüber hinaus für das Wochenende vom 8. und 9. Juni. Zum 11. Mal findet dann die „autoshow Geislingen“ statt. Mit über 100 Automobilen führender Automobilhersteller, Shows und Events für Groß und Klein ist sie inzwischen zur in Süddeutschland führenden „Outdoor-Messe“ avanciert. Insgesamt rechnet die Hochschule wie im vergangenen Jahr mit mehr als 12.000 Besuchern rund um die Veranstaltungsreihe der automobilwirtschaftlichen Studiengänge in Geislingen. 
Weiterführende Informationen zu den Einzelveranstaltungen im Automobilsommer Geislingen auf den Webseiten <link http://www.automobilsommer-geislingen.de>www.automobilsommer-geislingen.de</link>, <link http://www.automotive-topcareer.de>www.automotive-topcareer.de</link> und <link http://www.autoshow-geislingen.de>www.autoshow-geislingen.de</link>.
Kontakt:
Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU)
Automotive Business &amp; Management
Studiendekan Prof. Dr. Stefan Reindl
Parkstraße 4 - 73312 Geislingen/Steige
Rufnummer: +49 (0) 7331 22-440
eMail: <link stefan.reindl@ifa-info.de>stefan.reindl@ifa-info.de</link>
<link http://www.ifa-info.de>http://www.ifa-info.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Portalseite</category>
			<category>Presse</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 11:05:00 +0200</pubDate>
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			<title>„Jubiapp“-Update: Weitere Etappe auf der Zeitreise</title>
			<link>http://www.hfwu.de/en/de/sp/aktuelles/news-detailansicht.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8841&#38;cHash=0a815f30bd</link>
			<description>- bis zur Feier des 25-jährigen Bestehens des HfWU-Standorts Geislingen wartet die Jubiläums-App...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>NÜRTINGEN. (hfwu) In der dritten Woche seit der Veröffentlichung der „Jubiapp“ aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) in Geislingen gibt es nun das nächste Update.</b>
Der nächste Abschnitt der „Zeitreise“ in der App beschäftigt sich mit den Jahren 1997 bis 2001. Informationen, Zeitungsausschnitte und Fotos zeigen alles, was in diesen Jahren am Geislinger Standort der HfWU passiert ist. Ebenfalls neu ist die zweite Folge der „HfWU-History“: Interviews mit Zeitzeugen, die als Videos in der App liegen. Prof. Dr. Eduard Mändle, Rektor a.D., Rektor Prof. Dr. Werner Ziegler und Prof. Dr. Götz Eisele, Fachbereichsleiter a.D., plaudern aus dem Nähkästchen. In der dieser Folge geht es darum, wie um den Standort gekämpft wurde und alles Erreichte in Geislingen auf dem Spiel stand. 
Nach wie vor können die Nutzer der App Glückwünsche und Kommentare abgeben und eigene Fotos oder Videos hochladen. Die Anwendung läuft unter Android- und iOS-Systemen und kann mit dem Smartphone unter dem Link <link http://www.jubiapp.hfwu.de _blank>www.jubiapp.hfwu.de</link> oder über den untenstehenden QR-Code geladen werden.
Gerhard Schmücker, 21.05.2013]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Portalseite</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Sportereignis: Der HfWU-Cup geht in die Fünftälerstadt</title>
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			<description>- Geislinger Studierende schlagen die Nürtinger Kommilitonen mit 6:3! - </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Es war eine Fussballpremiere:&nbsp;Zum ersten Mal trafen Mannschaften der rivalisierenden Standorte der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt aufeinander. Der erste </b><b>HfWU-Cup ging in Geislingen über die Bühne. </b>
Die Studierenden aus Nürtingen und Geislingen zeigten ein sehr engagiertes und kampfbetontes Spiel, welches von ca. 100 Fans beider Standorte verfolgt wurde. In den ersten 20 Minuten waren die Geislinger Studierenden eindeutig spielbestimmend, womit die Nürtinger große Probleme hatten. Jedoch gelang den Nürtingern unter lautstarker Unterstützung ihrer Fanreihe, nach einer Unstimmigkeit der Geislinger Verteidigung, das Überraschende 0:1. Die Geislinger ließen sich davon aber nicht beeindrucken und erzielten 10 Minuten später durch Roman Schiller nach einer Einzelaktion von Turgay Kisa den Ausgleich. Dies war letztendlich auch der Halbzeitstand. 
Die zweite Halbzeit begann genauso wie die erste. Sandro Eggert machte relativ früh in der zweiten Halbzeit mit einem fabelhaften Rechtsschuss das 2:1 für die Geislinger. Kurze Zeit später gelang Rohat Geleri, nach einer Vorarbeit von Irag Baktiary, mit einem strammen Rechtsschuss das 3:1 für die Geislinger Studenten. Fans und Spieler des Geislinger Standortes waren noch mit den Gedanken beim Torjubel, was die Nürtinger nutzten, um mit einem wahren Ansturm auf das Geislinger Tor zu beginnen. Ein Doppelschlag innerhalb kürzester Zeit schockte die Geislinger und die Begegnung war wieder offen.
Die nächsten 10 Minuten waren ein offener Schlagabtausch beider Teams, bis Florian Imgrund nach klasse Einzelaktion im Strafraum zu Fall gebracht wurde. Den fälligen Elfmeter verwandelte Turgay Kisa souverän zum 4:3. Die Nürtinger gaben sich nun nach und nach auf und Sandro Eggert nutzte diese Phase, um mit einem Rechtsschuss das 5:3 zu erzielen. Kaum hatten sich die Nürtinger wieder gefangen, machte Marcel Schneider mit einem sehenswerten Fallrückzieher den 6:3 Endstand. Damit geht der HfWU-Cup im Sommersemester 2013 verdient an den Standort Geislingen. 
Ein Sieg, der nicht für die Ewigkeit gilt: Künftig wird der HfWU Cup jedes Semester ausgetragen. Die weitere Dramatik ist also garantiert. Die Schirmherrschaft hat Professor Dr. Horst Blumenstock übernommen. 
<span style="font-size:9.0pt; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Turgay Kisa und Rohat Geleri</span>]]></content:encoded>
			<category>Portalseite</category>
			<category>Presse</category>
			
			<author>gerhard.schmuecker@hfwu.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 15:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rhetorik-Profi an der HfWU: Lob der Leidenschaft</title>
			<link>http://www.hfwu.de/en/de/sp/aktuelles/news-detailansicht.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8835&#38;cHash=7cde7390b5</link>
			<description>- Rhetorik-Profi Stefan Hagen gibt Studierenden der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>NÜRTINGEN. (hfwu) Projekte im besten Sinn eigenartig zu präsentieren – wie das funktioniert, dies hat jetzt der Coach und Fernseh-Moderator Stefan Hagen Studierenden an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt HfWU) in Nürtingen erklärt.</b>
Der Motivationstrainer und Vortragsredner Stefan Hagen hat jetzt rund hundert BWL-Studierenden an der HfWU in Nürtingen Tipps und Tricks gegeben, wie packende Präsentationen und überzeugende Reden gelingen. „Es war schon immer meine Leidenschaft vor und mit Menschen zu reden“ sagt der Kölner, der 2008 durch die Fernsehserie „Hagen hilft“ bundesweit bekannt wurde. Leidenschaft und Mut sind es auch, die Hagen den Studierenden ans Herz legt. „Unternehmer, Führungskräfte und engagierte Mitarbeiter zeichnet Mut, Leidenschaft und Charakter aus“, so das Credo von Hagen. Den Titel seines Vortrags „Eigenartig reden“ will er wörtlich verstanden wissen: „Vertrauen Sie Ihrer eigenen Art“, rät er den Studierenden – und keinen pauschalen Rhetorik-Techniken. Stimmlage, Körpersprache und Gestik sollten authentisch sein. Nur wer authentisch auftrete könne glaubhaft und begeisternd wirken. 
„Egal von wem du lernst, du musst immer du selbst sein“, spricht Hagen aus eigener Erfahrung. Er hat selbst die Beamtenlaufbahn an den Nagel gehängt und mit Erfolg seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Ob bei den großen Lebensentscheidungen oder nur bei einer Projektpräsentation, im Großen wie im Kleinen sollte man sich von der eigenen Leidenschaft leiten lassen, so die Botschaft des Rhetorik-Profis. Der Mut, den eigenen Weg zu gehen, auch unangenehme Entscheidungen zu treffen, sich auf die Dinge zu konzentrieren, die man wirklich machen will und nicht auf die, die man machen muss – dieser Mut zahle sich letztendlich aus. Laut einer Studie zeichne Menschen aus, die erfolgreich sind, dass ihnen mindestens 70 Prozent ihrer beruflichen Tätigkeiten Spaß bereiten. 
Stefan Hagen war auf Vermittlung des HfWU-Absolventen und Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Management-Gesellschaft (DMG) Michael T. Wurster in die Vorlesung von Prof. Dr. Michael Hohlstein gekommen. Hagen und Wurster haben jetzt das Buch „Die Karriereschmiede“ herausgegeben, das Studierenden Tipps für die berufliche Laufbahn gibt und auch Beiträge von verschiedenen HfWU-Professoren umfasst. Bei den Studierenden kam die mitreißende Präsenz von Hagen und nicht zuletzt seine Botschaft an: „Bleiben Sie ein Original!“
<i>Autor: Udo Renner, 14.05.2013</i>]]></content:encoded>
			<category>Portalseite</category>
			<category>Betriebswirtschaft Nürtingen</category>
			<category>Presse</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 15:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Info-Abend MBA Internationales Projektmanagement</title>
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			<description>- Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) informiert am 15.5. in Nürtingen über neuen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>NÜRTINGEN. (hfwu) Ab Herbst bietet die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) erstmals den Masterstudiengang Internationales Projektmanagement an. Am Mittwoch, 15. Mai, informiert die HfWU in Nürtingen über das neue Studienangebot.</b>
Zum kommenden Wintersemester startet an der HfWU der dreisemestrige, berufsbegleitende MBA-Studiengang Internationales Projektmanagement. Das Studienprogramm richtet sich an alle, die eine verantwortungsvolle Tätigkeit in internationalen Projekten oder im Management anstreben. Das Studium ist insbesondere interessant für Ingenieure, Juristen oder Betriebswirte, die zusätzlich zu ihrer bisherigen Qualifikation Projektmanagement- und interkulturelle Management-Kompetenzen erwerben wollen. Unter Leitung von Prof. Dr. Steffen Scheurer stellt sich der neue Studiengang am Mittwoch, 15. Mai auf dem HfWU Campus Innenstadt in Nürtingen vor (Neckarsteige 6-10, Gebäude KIII, Raum 206, 18.30 Uhr). Im Einzelnen wird es um die Studieninhalte wie Unternehmensführung, Mitarbeiterführung und Projektmanagement gehen. Zudem können sich Interessierte über berufliche Perspektiven und das Anmeldeverfahren informieren. Der Studienbeginn ist im Oktober, der Anmeldeschluss für Bewerbungen der 31. Juli.]]></content:encoded>
			<category>Portalseite</category>
			<category>Presse</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 11:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>E-Mobilität: Prof. Diez warnt vor nachlassenden Anstrengungen</title>
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			<description>- Land vergibt Förderbescheide für Modellprojekte zur Förderung der E-Mobilität im ländlichen Raum,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>NÜRTINGEN. (hfwu) In Anwesenheit von Landesminister Alexander Bonde wurden am 30. April 2013 in Stuttgart 20 Förderbescheide für Modellprojekte zur Förderung der E-Mobilität im ländlichen Raum vergeben. Insgesamt hatten sich 30 ländlich geprägte Städte und Gemeinden an einem Ideenwettbewerb zur Elektromobilität beteiligt. Der Wettbewerb ist Teil der von der Landesregierung beschlossenen Landesinitiative Elektromobilität II, für die insgesamt 50 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden. </b>
Als Vertreter der Wissenschaft war Professor Dr. Willi Diez, Direktor des Geislinger Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) Mitglied der Jury. Sie wählte aus den innovativen und originellen Bewerbungen die besten Vorschläge aus.
In seinem Grußwort anlässlich der Vergabe der Förderbescheide warnte Professor Diez die Automobilindustrie davor, angesichts der zögerlichen Akzeptanz von Elektroautos in ihren Anstrengungen zur Entwicklung serienmäßig hergestellter Elektrofahrzeuge nachzulassen: „Es wäre ein fataler Fehler, wenn die Ausgaben der Automobilhersteller für Elektroautos zurückgefahren würden. Spätestens in zehn Jahren werden wir dann nicht mehr wettbewerbsfähig sein. Elektromobilität ist ein unverzichtbarer Bestandteil von nachhaltiger Mobilität.“
Die Beispiele für die prämierten Vorschläge reichen von elektrischen Bürgerbussen und Ruftaxis für den Transport von Schülern und älteren Menschen über touristisch ausgerichtete Carsharing-Projekte bis hin zu intelligent verknüpften Verkehrskonzepten unter Einsatz von Elektrofahrrädern und Elektroautos. Viele Projekte basieren auf dem ehrenamtlichen Engagement von Bürgern der geförderten Städte und Gemeinden. 
Während in den Großstädten schon zahlreiche Modellprojekte laufen, gibt es im ländlichen Raum nach Einschätzung von Professor Diez noch Handlungsbedarf: „Wir werden kein Land der Elektromobilität werden, wenn wir die Elektroautos nicht flächendeckend auf die Straße bringen.“
<i>Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.</i>
<i>Ansprechpartner:</i>
<i>Prof. Dr. Willi Diez</i>
<i>Willi.Diez@ifa-info.de</i>
<i>Tel. (0 73 31) 22 440</i>]]></content:encoded>
			<category>Portalseite</category>
			<category>Presse</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 14:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HfWU-Professor Dr. Herbes zum Sachverständigen berufen </title>
			<link>http://www.hfwu.de/en/de/sp/aktuelles/news-detailansicht.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8831&#38;cHash=031803cd6d</link>
			<description>- Dr. Carsten Herbes ist Mitglied im Kuratorium Wissenschaft des B.A.U.M. -</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>NÜRTINGEN (hfwu). Dr. Carsten Herbes, Professor an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, (HfWU) ist das Kuratorium Wissenschaft des B.A.U.M. e.V. berufen worden. Der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. ist die größte Umweltinitiative der Wirtschaft in Europa.</b>
Carsten Herbes lehrt an der Fakultät Betriebswirtschaft und Internationale Finanzen. „Der B.A.U.M. hat ganz ähnliche Ziele wie die HfWU“, stellt Herbes fest. Es geht darum, Wirtschaft und Umwelt miteinander in Einklang zu bringen. Deshalb freue ich mich besonders, im Kuratorium Wissenschaft des B.A.U.M. mitarbeiten zu dürfen.“ Der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. verbindet <link http://www.baumev.de/Default.asp?Menue=128 _blank>seit 1984 </link>erfolgreich ökonomische, ökologische und soziale Fragen, also die Prinzipien der Nachhaltigkeit, miteinander. Zu den rund 550 <link http://www.baumev.de/Default.asp?Menue=185 _blank>Mitgliedern</link> gehören viele bekannte Unternehmen, Verbände und Institutionen. Der B.A.U.M. e.V. ist in die „Global 500 Roll of Honour“ der Vereinten Nationen aufgenommen worden und ist Träger des Deutschen Umweltpreises. Der B.A.U.M. arbeitet daran, Unternehmen, Kommunen und Organisationen für die Belange des vorsorgenden Umweltschutzes sowie die Vision des nachhaltigen Wirtschaftens zu sensibilisieren und bei der ökologisch wirksamen, ökonomisch sinnvollen und sozial gerechten Realisierung zu unterstützen.
Dr. Carsten Herbes ist seit März 2012 an der HfWU. Zuvor war er 15 Jahre in einer internationalen Unternehmensberatung und in der Bioenergiebranche tätig. Er forscht und lehrt im Bereich Erneuerbare Energien und Internationales Management. Im März erhielt er, gemeinsam mit der Alanus Hochschule in Bonn, vom Bundesforschungsministerium die Förderzusage für das dreijährige Forschungsprojekt „enEEbler“, das sich mit Mitarbeiterengagement für Erneuerbare Energien in Unternehmen beschäftigt.
Gerhard Schmücker
Nürtingen, 08.05.2013]]></content:encoded>
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			<category>FBF</category>
			<category>Betriebswirtschaft Nürtingen</category>
			
			<author>gerhard.schmuecker@hfwu.de</author>
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 11:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>25 Jahre HfWU in Geislingen: Smartphone App zum Jubiläum </title>
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			<description>- Am 14. Juni wird gefeiert -</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>NÜRTINGEN (hfwu). Am 14. Juni wird in Geislingen gefeiert. Vor 25 Jahren eröffnete die damalige Fachhochschule Nürtingen ihren Hochschulstandort in der Fünftälerstadt. Als Einstimmung gibt es ab heute eine passende Smartphone Anwendung. Die App ist prall gefüllt mit Informationen, Zeitungsausschnitten und Fotos über alles, was in diesem Vierteljahrhundert in Geislingen passiert ist. Dazu kommen Interviews mit Zeitzeugen, die als Videos in der App liegen. Eine Zeitreise führt die Nutzer in fünf Schritten durch 25 Jahre Hochschulentwicklung in Geislingen.</b>
Wer die komplette Zeitreise mitmachen will, muss dran bleiben. Alle zwei Wochen, von Anfang Mai bis zum Tag des Jubiläums, erscheinen neue Abschnitte der Zeitreise und neue Videos in der App. Doch das ist nicht alles: Wer will, kann in der App Glückwünsche hinterlassen oder bei einem Quiz mitmachen. Auch Fotos und Filme vom Geislinger Hochschulcampus gibt es in der App zu sehen. Wer will, kann eigene Videos und Fotos beisteuern, als „Upload“ über die App oder per E-Mail an <link jubiapp@hfwu.de>jubiapp@hfwu.de</link>. Die Anwendung läuft unter Android und iOS Systemen und kann mit dem Smartphone unter dem Link <link http://www.jubiapp.hfwu.de>www.jubiapp.hfwu.de</link> oder über den nebenstehenden QR Code geladen werden.
Gerhard Schmücker
Nürtingen, 06.05.2013]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Portalseite</category>
			<category>FWR</category>
			
			<author>gerhard.schmuecker@hfwu.de</author>
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 11:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landtagspräsident zu Besuch am Standort Geislingen</title>
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			<description>- Politische Delegation mit Landtagspräsident Guido Wolf informiert sich über Entwicklung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>NÜRTINGEN. (hfwu) Politischer Besuch an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU): Landtagspräsident Guido Wolf informierte sich am Geislinger Standort über die Entwicklung der Hochschule.</b>
Als Kernpunkt ihres Profils hat sich die HfWU die Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben. Im Gespräch mit Vertretern der Hochschule machte Guido Wolf deutlich, dass dieser Aspekt auch bei der Finanzierung nicht zu kurz kommen darf. „Die Verstetigung der Finanzierung der Hochschulen ist auch eine wichtige Form der Nachhaltigkeit“, so der Präsident des Landtags von Baden-Württemberg. HfWU-Rektor Prof. Dr. Werner Ziegler verwies auf die zunehmende Tendenz bei der Hochschulfinanzierung weg von einer verlässlichen Grundfinanzierung hin zu immer mehr Projekt- und Programmfinanzierung. Die Folge: Die Planungssicherheit sinkt, der Verwaltungsaufwand steigt. 
Zu dem informellen Gespräch an die HfWU war Guido Wolf zusammen mit der Landtagsabgeordneten und CDU-Kreisvorsitzenden Nicole Razavi, dem Geislinger CDU-Vorsitzenden Kai Steffen Meier und dem Göppinger CDU-Bundestagskandidaten Hermann Färber gekommen. Von Hochschulseite nahmen mit dem Rektor auch der Prorektor für Forschung und Transfer, Prof. Dr. Willfried Nobel, Prodekan Prof. Dr. Markus Mändle und der Chef der Geislinger Hochschulverwaltung, Dieter Gugenhan, an dem Informationsaustausch teil. Um Finanzierungsfragen ging es auch mit Blick auf den neuen „Solidarpakt III“, der Finanzierungsvereinbarung zwischen Land und Hochschulen, die ab 2014 wirksam wird. Die Hochschule hat für Bauvorhaben an der Heiligkreuz-Straße und auf dem Campus Braike in Nürtingen, sowie in der Hauffstraße in Geislingen für die hier geforderten Eigenbeteiligungen von rund zwei Millionen Euro bereits erste Rücklagen getätigt. „Diese Mittel, die wir uns hart von laufenden Haushalt abgespart haben, dürfen im Rahmen des neuen Solidarpakts nicht abgezogen werden“, so Rektor Ziegler an die Adresse der Landespolitiker. 
Der Ansturm von Studierenden bedingt durch den doppelten Abitur-Jahrgang sei nicht ganz so heftig ausgefallen wie befürchtet, erklärte Ziegler auf die Nachfrage von Nicole Razavi. Diese Herausforderung habe die Hochschule gut gemeistert, alle zusätzlich bereitgestellten Studienplätze seien belegt. Insgesamt entwickelten sich die Studierendenzahlen weiter rasant nach oben, die Internationalisierung schreite voran und mit der Systemakkreditierung der Hochschule stehe weiterhin ein Herkulesprojekt auf der Agenda, berichtete Ziegler. Insbesondere auch die spezialisierten Studiengänge in Geislingen hätten einen hohen Anteil an der Attraktivität der HfWU. Dem pflichtete Guido Wolf bei: „Gerade durch die beiden Standorte ist die Hochschule stark geworden“, so der Landtagspräsident.]]></content:encoded>
			<category>Portalseite</category>
			<category>Presse</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 13:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der neue HfWU-Rektor kommt aus Osnabrück </title>
			<link>http://www.hfwu.de/en/de/sp/aktuelles/news-detailansicht.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8822&#38;cHash=5a9eafd707</link>
			<description>- Professor Dr. Andreas Frey vom Hochschulrat gewählt – Senat bestätigt die Wahl -</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>NÜRTINGEN (hfwu). Der neue Rektor der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) heißt Professor Dr. Andreas Frey. Am heutigen Donnerstag wählte der 11-köpfige Hochschulrat den Professor von der Hochschule Osnabrück zum künftigen Rektor. Anschließend bestätigte der Senat der Hochschule die Wahl. Von 22 Stimmen im Senat wurden 15 „Ja-Stimmen“ für Professor Dr. Andreas Frey abgegeben. Als Nachfolger von Professor Dr. Werner Ziegler wird er die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt ab 1. September leiten.</b>
&nbsp;Mit Frey konnte sich zum ersten Mal ein externer Kandidat im Rennen um das Rektorat an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt durchsetzen. Vor der Bestätigung durch den Senat gab das eigentliche Wahlgremium, der Hochschulrat, Frey den Vorzug vor zwei weiteren Bewerbern aus den Reihen der HfWU. Die einzige weibliche Kandidatin hatte ihre Bewerbung kurz zuvor zurückgezogen. Im dritten Wahlgang erhielt Frey mit sechs Stimmen die Mehrheit des Wahlgremiums. „Wir hatten drei hervorragend qualifizierte Bewerber. Deshalb hat der Hochschulrat lange um eine Entscheidung gerungen und sich diese nicht leicht gemacht. Hinter der jetzigen Entscheidung stehen alle Mitglieder des Hochschulrates“, so Jürgen Hilse, der Vorsitzende des Gremiums. 
Dr. Frey ist bislang Professor für Wirtschaftsmathematik an der Hochschule Osnabrück. Er bringt von dort als Studiendekan und stellvertretender Dekan der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Erfahrung im Hochschulmanagement mit. Frey hat jedoch auch eine große Kompetenz in den internationalen Hochschulbeziehungen. Er leitete eine Arbeitsgruppe „Internationale Strategie“ und war Sprecher des Innovationszentrums für Internationalisierung der Hochschule Osnabrück. Er ist Chinabeauftragter und Organisator des Deutsch-Chinesischen Symposiums und der China und Japan-Wochen an seiner bisherigen Hochschule. 
Andreas Frey studierte an der amerikanischen Universität Wisconsin und später an der Universität Ulm, wo er auch die Promotion ablegte. Als Stipendiat verbrachte er einige Zeit am Tokio Institute of Technology. Nach seinem Studium folgte ein weiterer Forschungsaufenthalt in Tokio bevor Frey als Systemingenieur für die Siemens AG nach Deutschland zurückkehrte. 2004 erhielt Frey schließlich den Ruf an die Hochschule Osnabrück, an der er als Professor für Wirtschaftsmathematik, Statistik und Wirtschaftsinformatik lehrt. 
Als Studiendekan und stellvertretender Dekan ist Frey ein erfahrener Hochschulmanager, der jedoch nie die Leidenschaft für Lehre und Forschung verloren hat. Er ist Autor von über 30 Publikationen in deutscher und englischer Sprache, war Gastprofessor am Shanghai Institute of Foreign Trade und als Gastwissenschaftler an der japanischen Waseda University. Diese Kontakte wird Frey sicherlich künftig nutzen, um die HfWU in Asien noch besser zu vernetzen. Nun gilt es die Koffer zu packen: Professor Dr. Andreas Frey tritt sein Amt als neuer Hochschulrektor am 1. September an und ist für sechs Jahre gewählt.
Gerhard Schmücker
Nürtingen, 25.04.2013]]></content:encoded>
			<category>Portalseite</category>
			<category>Presse</category>
			
			<author>gerhard.schmuecker@hfwu.de</author>
			<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 14:27:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Stipendiaten zu Besuch bei BayWa</title>
			<link>http://www.hfwu.de/en/de/sp/aktuelles/news-detailansicht.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8825&#38;cHash=bea7722bd8</link>
			<description>- BayWa AG lädt Stipendiaten der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>NÜRTINGEN. (hfwu) Die BayWa AG hat Stipendiaten der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) und der Universität Hohenheim zu einem Studientag inklusive einer Betriebsbesichtigung an den Bodensee eingeladen. </b>
Der Konzern engagiert sich im Rahmen des von der Bundesregierung initiierten Programms „Deutschlandstipendium“ und fördert so besonders leistungsfähige Studierende. An der HfWU trägt die BayWa-Stiftung zur Finanzierung von 20 Deutschlandstipendien bei. 14 Stipendiatinnen und Stipendiaten der HfWU und der Universität Hohenheim trafen sich jetzt auf Einladung der Stiftung beim „BayWa-Stipendiatentag“ in Kressbronn am Bodensee. Mit Vorträgen stellten Führungskräfte den Studierenden die vielfältigen Geschäftsfelder des Konzerns vor, zeigten berufliche Perspektiven bei dem Unternehmen auf und gingen auf individuelle Fragen ein. Geschäftsführerin Maria Thon gab darüber hinaus einen Einblick in das vielseitige Engagement und die weltweiten Projekte der BayWa-Stiftung.
Im Anschluss an die Vorträge besichtigten die Stipendiaten den BayWa Standort Sparte Obst in Kressbronn. Beim Gang vorbei an riesigen Kühlhallen, Apfelsortiermaschinen und Verpackungsanlagen konnten die Studierenden sehen, welche Stationen das Produkt Apfel vom Baum über das Verpacken bis schließlich zum Endverbraucher durchläuft. Bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern kam der Stipendiatentag und die umfassende Betreuung von Seiten der BayWa bestens an. Über den Studientag hinaus können sie sich aus dem Seminarangebot des Unternehmens eine Veranstaltung auswählen an der sie kostenlos teilnehmen können. Im vergangenen Jahr hat der in den Geschäftsfeldern Agrar, Bau und Energie tätige Konzern rund zehn Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet. Ein Stipendiat hat sich bereits für das Trainee-Programm des Unternehmens beworben.]]></content:encoded>
			<category>Portalseite</category>
			<category>Presse</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 14:19:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Forum Unternehmensnachfolge </title>
			<link>http://www.hfwu.de/en/de/sp/aktuelles/news-detailansicht.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8820&#38;cHash=fdc6c58754</link>
			<description>- Veranstaltung der Hochschule in der Kreissparkasse -</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>NÜRTINGEN (hfwu). Am Freitag, dem 3.05.2013, &nbsp;um 16:00 Uhr, veranstaltet der CONTACT-AS e.V. der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) das Forum Unternehmensnachfolge in der Hauptstelle Nürtingen der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen.</b>
CONTACT-AS e.V. ist ein Verein der Hochschulen in Esslingen, Nürtingen-Geislingen und Stuttgart, der Gründer und Unternehmer unterstützt und den Unternehmergeist an den Hochschulen fördert. 
Im Rahmen des Forums werden rechtliche und betriebswirtschaftliche Rahmenbedingungen und Problemfelder der Unternehmensübergabe behandelt. Unternehmensnachfolger erhalten Informationen zu Fördermöglichkeiten, zu mögliche Strategien und zu steuerlichen und finanziellen Themen. Neben diesen “harten” Faktoren gibt es ebenso wichtige “weiche” Faktoren, die eine entscheidende Rolle spielen können, ob eine Nachfolge erfolgreich abläuft. In den komplexen Phasen des Übergabeprozesses ist es unter Umständen notwendig, externe Beraters oder Coaches einzubeziehen. Das Forum Unternehmensnachfolge richtet sich an Unternehmerinnen und Unternehmer die entweder ihren Betrieb übergeben möchten, oder die die Übernahme eines Unternehmens planen oder sich bereits mitten im Übernahmeprozess befinden. Das Forum wird gemeinsam von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt, der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen, der IHK Region Stuttgart und der Handwerkskammer Region Stuttgart durchgeführt. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Informationen und Anmeldung:&nbsp; <link http://www.contact-as.de>www.contact-as.de</link>, <link Hedwig.Huster@hfwu.de>Hedwig.Huster@hfwu.de</link>

&nbsp;Gerhard Schmücker, 24.04.2013
]]></content:encoded>
			<category>Portalseite</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Karrierezentrum</category>
			
			<author>gerhard.schmuecker@hfwu.de</author>
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 14:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schnupper-Campus am 27. April</title>
			<link>http://www.hfwu.de/en/de/sp/aktuelles/news-detailansicht.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8817&#38;cHash=c6b698c251</link>
			<description>- Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) informiert in Nürtingen über Studiengänge  -</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>NÜRTINGEN. (hfwu) Studieninformationen, Schnuppervorlesung, Gespräche mit Professoren und Studierenden, ein Besuch der Versuchsbetriebe: Am Samstag, 27. April lädt die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) in Nürtingen zu einem Informationstag zu den Bachelor-Studiengängen Agrarwirtschaft, Pferdewirtschaft und Volkswirtschaft und den Master-Studiengängen International Management und Prozessmanagement ein.</b>
Schüler der Oberstufen und Studieninteressierte können sich vor Ort an der HfWU informieren, worum es konkret in den einzelnen Bachelor-Studiengängen geht und auch über die jeweiligen benötigten Voraussetzungen, das Bewerbungs- und Zulassungsverfahren sowie die Berufsaussichten. Jeder Studiengang wird separat vorgestellt. Den ganzen Tag über beantworten Professoren, Ehemalige und Studierende der Studiengänge Fragen rund um das Studium und das Studieren. 
Wer schon einen Bachelor-Abschluss hat, der kann in persönlichen Gesprächen mit den Studiendekanen und Assistenten an Informationsständen erfahren, welche Perspektiven die HfWU-Masterstudiengänge Internationales Management und Prozessmanagement bieten.
Der Infotag beginnt für den Studiengang Volkswirtschaft um 10 Uhr, für den Studiengang Agrarwirtschaft um 10:30 Uhr und für den Studiengang Pferdewirtschaft um 11:30 Uhr im Neubau der Hochschule (Schelmenwasen 4-8). Für Interessierte der Agrarwirtschaft und der Pferdewirtschaft besteht die Möglichkeit, den Lehr- und Versuchsbetrieb in Tachenhausen bzw. im Tiefenbachtal bei Nürtingen zu besuchen. Nähere Informationen unter Telefon 07022 /201-322 oder <link http://www.aw.hfwu.de/>www.aw.hfwu.de</link>, <link http://www.pw.hfwu.de/>www.pw.hfwu.de</link> oder <link http://www.vwl.hfwu.de/>www.vwl.hfwu.de</link>.]]></content:encoded>
			<category>Portalseite</category>
			<category>Volkswirtschaft</category>
			<category>Pferdewirtschaft</category>
			<category>Agrarwirtschaft</category>
			<category>International Management</category>
			<category>Prozessmanagement</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 13:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Tag der Immobilie&quot;: 'Betongold' bleibt auf Kurshoch</title>
			<link>http://www.hfwu.de/en/de/sp/aktuelles/news-detailansicht.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8816&#38;cHash=4b4c7142f3</link>
			<description>-  Fachtagung der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) in Geislingen (Steige) nimmt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>NÜRTINGEN. (hfwu) In Politik und Gesellschaft fehlt es an einem klaren Bekenntnis, bezahlbaren Wohnraum schaffen zu wollen. So sieht es der Bundesverband der deutschen Wohnungs- und Immobilienunternehmen. Welche weiteren Herausforderungen ein sich wandelnder Wohnungsmarkt mit sich bringt und wie sich die Preise entwickeln werden, das diskutierten jetzt Experten beim „Tag der Immobilie“ in Geislingen (Steige). Eingeladen hatte der Studiengang Immobilienwirtschaft der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU).</b>
Die Fachtagung, die traditionell in der Jahnhalle in Geislingen stattfindet, stand unter dem Motto &nbsp;„Wohnungswirtschaft im Wandel – von der Baugenossenschaft bis zum institutionellen Investor“. HfWU-Rektor Prof. Dr. Werner Ziegler begrüßte die rund 250 Teilnehmer, unter ihnen Axel Gedaschko, Präsident des Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW). Er warnte in seinem Referat vor einer Überforderung der Wohnungswirtschaft bei der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Wohnungsunternehmen kämen hier in großem Umfang ihrer sozialen Verantwortung nach, doch „durch die Politik ist ein Verteilungsdilemma entstanden, das durch die Schuldenbremse noch verschärft wird“, so Gedaschko. Umso mehr bedürfe es daher einer Strategie für bezahlbares städtisches Wohnen und einer Konzentration der Förderung von Wohnungsneubau auf mittlere Einkommensschichten. Mit Blick auf den eigenen Verband sieht der GdW-Präsident Handlungsbedarf besonders in einem Themenfeld. Die Kosten für Gas, Heizöl und andere Haushaltsenergien seien in den letzten zehn Jahren um mehr als hundert Prozent gestiegen. Energiekosten würden so zu einem immer mehr bestimmenden Faktor beim Wohnen – und so zu einem der wichtigsten Themen für die Unternehmen der Wohnungswirtschaft. Denn diese hätten ein eigenes Interesse daran, dass Wohnen für die Menschen bezahlbar bleibt.
Einen Ausblick auf die künftige Entwicklung des deutschen Wohnungsmarkts gab Dr. Heike Piasecki, Mitgesellschafterin des Forschungs- und Beratungsunternehmen Bulwien Gesa AG. Nach der Bergspitze folge ein sanfter Anstieg, so ihr Bild und Ausblick auf die Entwicklung von Mieten und Immobilienpreisen in den nächsten Jahren. Denn an der aktuellen Situation, die durch fehlende Anlagealternativen geprägt sei, werde sich so schnell nichts ändern. Mit dem damit anhaltenden Trend zum „Betongold“ werden die Preise so zwar moderater, aber dennoch weiter steigen. Als einen Faktor, der oft unterschätzt werde, sieht die Wissenschaftlerin die Demographie: „Steigt die Bevölkerung in einer Region um ein Prozent, steigen die Immobilienpreise im gleichen Zeitraum um drei Prozent“. 
Eine Verortung der Immobilienwirtschaft im Spannungsfeld zwischen Lehre, Forschung und Praxis nahm HfWU-Studiendekan Prof. Dr. Robert Göötz vor. „Lage, Lage, Lage, war gestern“, so sein Fazit. Heute befände sich die Immobilienwirtschaft mit weiteren, ganz neuen Entwicklungen konfrontiert. So benötige die Wohnungswirtschaft viel Kapital für Gebäudesanierungen und energetisches Bauen oder um Fehlentwicklungen bei der Urbanisation zu korrigieren. Die Immobilie werde daher in zunehmendem Maße um die „Gunst des Kapitals“ mit anderen Kapitalanlagen konkurrieren. In der Folge werden die Immobilienmärkte stärkeren Spekulationen und Schwankungen ausgesetzt sein.
Der Sicht des Wissenschaftlers folgte die eines Praktikers. Sebastian Merkle stellte die Wohnungsgenossenschaft als ein besonderes aber nach wie vor zukunftsfähiges &nbsp;Konzept vor. „Das Wohnungsangebot der Wohnungsgenossenschaften ist einzigartig: Sie bieten modernes Wohnen zu fairen Preisen, Mieter und Mitglieder haben lebenslanges Wohnrecht und können aktiv mitbestimmen“, so der Vorstand der Familienheim Schwarzwald-Baar-Heuber eG. 
Das Tagungsthema aus der kommunalen Perspektive beleuchte Wolfgang Bielmeier. Der Geschäftsführer der Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft GBG erläuterte inwiefern kommunale Wohnungsunternehmen ein Korrektiv in Zeiten von Mietpreissteigerungen sein können. Um das Mietniveau einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft niedrig zu halten, sei nicht nur wirtschaftliches Handeln unabdingbar, möglich sei dies zudem nur durch eine öffentliche Förderung und die Unterstützung der Stadt, so ein Fazit Bielmeiers. Ob institutionelle Investoren für die Wohnungswirtschaft zum Fluch oder Segen geraten, darauf antwortete zum Abschluss der Tagung der Vorstand der Augsburger Patrizia Immobilien AG, Klaus Schmitt. Er forderte für den Wohnungsmarkt ein „konzertiertes Handeln“, die institutionellen Investoren hätten vor allem eine Rolle als Lückenschließer im Markt. Die öffentliche Hand könne zur Erhöhung des Immobilienangebots beitragen, indem sie instandhaltungsintensivem Bestand in geförderten Neubau umschichtet, die Wohnraumförderung erweitert oder Grundstücksspekulation durch einen Grundsteueraufschlag besteuert.
<i>Autor: Udo Renner, 19.04.2013</i>]]></content:encoded>
			<category>Portalseite</category>
			<category>Immobilienwirtschaft</category>
			<category>Presse</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 11:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Industriespionage durch China und Wirtschaft im Islam</title>
			<link>http://www.hfwu.de/en/de/sp/aktuelles/news-detailansicht.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8803&#38;cHash=a1590880f7</link>
			<description>- Ethik in der internationalen Geschäftswelt - Nürtingen Talks on International Management -</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>NÜRTINGEN (hfwu). Zum zweiten Mal startet an diesem Mittwoch an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) die englischsprachige Veranstaltungsreihe „Nürtingen Talks on International Management“. Die Veranstaltungen finden an vier Terminen, immer mittwochs, um 17.30 Uhr im HfWU-Campus Innenstadt, Gebäude K II 111 statt. Das Generalthema der Reihe lautet „Ethics in International Business“.</b>
Gleich zu Beginn geht es um chinesische Industriespionage in Deutschland und die kulturellen Hintergründe. „Wir sind uns bewusst, dass das ein sehr kontroverses Thema ist“, so Mitveranstalter Professor Dr. Carsten Herbes. „Chinesische Industriespionage war in den letzten Monaten eines der beherrschenden Themen in der internationalen Wirtschaftspresse und wir wollen dazu Fakten und kulturelle Hintergründe liefern. Das ist eine Chance, die Debatte sachlicher und differenzierter zu führen.“ Dazu referieren am 17. April Udo Schauff vom Bundesamt für Verfassungsschutz und Prof. Dr. Eva Schwinghammer, China Expertin und langjährige Leiterin der Trumpf-Niederlassung in China. 
Am zweiten Termin, am 15. Mai, wird William Haddad, Professor an der HfWU-Partnerhochschule California State University in Fullerton, über „Ethics in the Muslim World“ sprechen und ein zweiter Referent über „Islamic Banking“. Der dritte Termin, am 5. Juni, steht unter der Überschrift „Ethics and Accounting“. Dazu spricht Betty Chavis, ebenfalls Professorin aus Fullerton, und Philipp Killius von Ernst &amp; Younng. 
„Wir wollen in diesem Semester für noch mehr Spannung sorgen“, versprechen die Veranstalter, die Professoren Dr. Carsten Herbes, Iris Ramme und Uwe Stehr aus der Fakultät Betriebswirtschaft und Internationale Finanzen. Denn zu jedem Termin kommen zwei Experten, die unterschiedliche Sichtweisen auf das jeweilige Thema des Abends präsentieren und dann mit dem Publikum diskutieren. Wie auch schon im letzten Semester, sind alle Teilnehmer danach zu weiteren Gesprächen bei Wein und Brezeln eingeladen.
Die letzte Veranstaltung bestreiten dann voraussichtlich die Siemens AG und Transparency International Deutschland zum Thema Korruption deutscher Unternehmen im Ausland.
Gerhard Schmücker
Nürtingen, 16.04.2013]]></content:encoded>
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			<category>FBF</category>
			<category>Betriebswirtschaft Nürtingen</category>
			<category>Internationales Finanzmanagement</category>
			<category>International Finance MSc</category>
			<category>Presse</category>
			
			<author>gerhard.schmuecker@hfwu.de</author>
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 14:26:00 +0200</pubDate>
			
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