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27.04.2010 11:18
Von: Udo Renner

Orientierungswoche für Austauschstudierende


Für 15 Austauschstudierende begann mit dem Sommersemester in Nürtingen und Geislingen das Studium an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt.

Die Austauschstudierenden beim Ausflug vor der Burg Hohenzollern.

Doch zuvor mussten die jungen Leute aus den USA, aus Südkorea, Litauen, Griechenland und Frankreich einige bürokratische Hürden nehmen und so manches Formular ausfüllen. Begleitet wurden sie bei ihren Behördengängen von Studierenden der HfWU, die sich gemeldet hatten, um das International Office bei der Betreuung der Austauschstudierenden zu unterstützen. Als Paten waren diese Studierende dann auch zu den angenehmeren Aktivitäten eingeladen, die das International Office im Rahmen der Orientierungswoche organisiert hatte: beim Willkommensfest, das traditionell am ersten Abend im Kleinen Keller stattfindet, konnten sie ihre Erfahrungen an die Neuen weitergeben. Bei einer Stadtführung durch Nürtingen mit Besteigung des Kirchturms erfuhren sie Interessantes über ihre neue Umgebung und auch beim gemeinsamen Busausflug stand das Kennenlernen von Land und Leuten auf dem Programm: der Besuch des Münsters Zwiefalten bot ihnen ein eindrucksvolles Beispiel schwäbischer Barockkunst. Bei der anschließenden Betriebsführung in der Albgold Nudelfabrik erfuhren sie, wo die kleinen schwäbischen Spätzle herkommen und sie durften eine Kostprobe zum selber Kochen mit nach Hause nehmen. Der abschließende Besuch der Burg Hohenzollern ermöglichte einen Einblick in die Geschichte der Stammburg des Hauses Hohenzollern und einen herrlichen Ausblick auf die Umgebung.

Am nächsten Tag ging es dann – teilweise mit den Leihfahrrädern der studentischen Fahrradinitiative ausgestattet – wieder zurück an die Hochschule. Nun standen die Führung in der Bibliothek und die Einführung in die IT-Nutzung auf dem Programm. Den Abschluss der Orientierungswoche bildete der Besuch in Stuttgart. Bei einer Stadtführung erfuhren die Teilnehmer nicht nur, wo die Landespolitik gemacht wird. Sie konnten sich während des anschließenden Besuchs der „Langen Nacht der Museen“ auch selbst davon überzeugen, dass die Landeshauptstadt kulturell viel zu bieten hat, sodass eine Auswahl aus den über 90 Veranstaltungsorten richtig schwer fiel.


Letzte Änderung: 03.04.2014 - 11:43:42 
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