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		<title>HfWU News</title>
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		<description>News Feed der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt</description>
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			<title>HfWU News</title>
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			<description>News Feed der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 11:05:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Mehr Kapital für den Mittelstand</title>
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			<description>- Tag der Finanzen an der HfWU – Mehr Eigenkapital angemahnt -

Nürtingen. (üke) Alle Welt freut...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kein Mensch weiß, ob die derzeitige wirtschaftliche Erholung langfristig trägt. Der Rektor der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, Professor Dr. Werner Ziegler, nannte die Risiken: Währungskrieg, Inflationsangst und ein wackliger Euro. Trotz allem sei es beeindruckend, wie die deutschen Firmen diese Situation meistern. Langfristig ist jedoch für Rektor Ziegler klar, dass die deutschen Unternehmen, vor allem die Mittelständler, Krisen nur mit entsprechend hohem Eigenkapital überleben werden. Hier sei Nachhaltigkeit gefragt. Wirtschaft und Nachhaltigkeit stünden als Synonyme für Innovation und wirtschaftlichen Erfolg. Der 7. Tag der Finanzen an der HfWU nahm sich dieses Problems an: Alternative Eigenkapitalfinanzierung für den Mittelstand.&nbsp; 
Der Mittelstand in Deutschland ist hoch innovativ, konkurrenzfähig und den Wettbewerbern häufig überlegen. Die Achillesferse ist jedoch die generell niedrige Eigenkapitalquote. Michael Bloss, Direktor des Europäischen Instituts für Financial Engineering und Derivateforschung, legte die Zahlen auf den Tisch. Ausländische Unternehmen sind hier besser aufgestellt und auch die deutschen Großunternehmen sind besser mit Eigenkapital ausgestattet. Wie problematisch dies ist, zeigte eine Studie, die Dr. Hendrik Wolff und Michael Euchner vorstellten. Fast neunzig Prozent der Betriebe sind im Familienbesitz und davon gehört wieder knapp die Hälfte zum produzierenden Gewerbe. Das heißt: Gerade dort ist viel Geld notwendig, um eine Krise zu überstehen oder neue Innovationen zu finanzieren. Die Studie zeigte weiterhin, dass der Mittelstand kaum externes Kapital in Anspruch nimmt. Der Börse, Investoren und Finanzbeteiligungen wird gleichermaßen misstraut. Die Eigentümer wiederum sind mit dem Kapitalbedarf der eigenen Firma häufig überfordert. Die Studie wurde von der Ebner Stolz Mönning Bachem Unternehmensberatung&nbsp; und Wolff &amp; Häcker Finanzconsulting gemeinsam mit der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt angefertigt. Professor Dr. Dr. Dietmar Ernst war von Seiten der HfWU an der Studie beteiligt. Er beschrieb welche Alternativen es für den Mittelstand gibt, an das dringend benötigte Kapital zu kommen.
Trotz allem Misstrauen, der Nürtinger Finanzwissenschaftler nannte zuerst die Börse. Sie müsse sich mehr auf die Bedürfnisse des Mittelstandes einstellen. In der Vergangenheit fehlte ein Börsensegment, das mit den entsprechenden Regeln den Mittelstand bedient. Diese Unternehmen wirtschafteten nachhaltig, bräuchten Planungssicherheit und würden als versteckte „Champions“ erfolgreich arbeiten. Das alles widerspreche den Börsenregeln der Transparenz, dem Shareholder Value und Renditeerwartungen. Nachhaltig wirtschaftende Unternehmen müssten mit nachhaltig orientierten Investoren zusammen geführt werden. „Kaum ein mittelständisches Unternehmen finanziert sich über die Börse, trotz des hohen Finanzbedarfs. Mit einem neuen Börsensegment lässt sich dieser Widerspruch lösen“, so Ernst. Ein anderes Finanzierungsmodell ist für Ernst die Mitarbeiterbeteiligung. In Frankreich sei dies gesetzlich geregelt, in Deutschland friste diese Beteiligungsform ein stiefmütterliches Dasein und könnte leicht ausgebaut werden. „Mitarbeiter investieren in das eigene Unternehmen. Sie sind und bleiben motiviert, sind an der nachhaltigen Entwicklung interessiert und vor allem beteiligt. So werden die Interessen von Kapital, Management und Arbeitnehmern versöhnt.“
In der Diskussion zeigte sich, dass sich die Finanzbranche des Marktes aber auch der Skepsis der mitteständischen Wirtschaft bewusst ist. Joachim Erdle von der Süd Beteiligungen GmbH, vertritt nach eigenen Worten eine Heuschrecke, aber eine gute. Zu häufig werden Finanzinvestoren als Bedrohung gesehen. Tatsächlich könnten sie Innovationen finanzieren, neue Märkte öffnen und zusätzliche Kunden bringen. Auch die Börse bewegt sich. Oliver Hans von der Börse Stuttgart beschrieb ein Modell, das es Privatpersonen ermöglich, sich schon mit kleinen Summen an der Fremdfinanzierung erfolgreicher Unternehmen zu beteiligen. Der nächste Schritt sei ein ähnliches Modell für Eigenkapital. Klaus Meißner, Mitglied des Vorstands der Kreissparkasse Göppingen, stellte heraus, dass die Sparkassen ebenfalls Interesse an einer guten Eigenkapitalquote im Mittelstand haben. Banken haben kein Interesse, mit ihren Krediten Haftungskapital zur Verfügung zu stellen. Und letztlich brach Martin Hipp vom Reutlinger Mittelständler Manz eine Lanze für das Geld von Außen: „Wir sind seit vier Jahren an der Börse notiert und haben nur gute Erfahrungen gemacht“. Er schaue zwar täglich auf den Aktienkurs seines Unternehmens, aber die anfängliche Nervosität sei längst vorbei. Der 7. Tag der Finanzen war die letzte Veranstaltung&nbsp; des Studium Generale zum Thema „Lehren aus der Finanzkrise“ der Koordinationsstelle Wirtschaft und Umwelt an der HfWU.
Gerhard Schmücker, 25.11.2010&nbsp; 


]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Portalseite</category>
			
			<author>gerhard.schmuecker@hfwu.de</author>
			<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 13:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auszeichnung für Unternehmensberater </title>
			<link>http://www.hfwu.de/de/sp/aktuelles/news-detailansicht.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7851&#38;cHash=cfb0461191</link>
			<description>Der bundesweit bekannte Unternehmensberater Stefan Hagen wurde an der HfWU in die Deutsche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Mittwoch den 17. November 2010 wurde Stefan Hagen aufgrund herausragender Verdienste in der Öffentlichkeit feierlich in die Deutsche Management Gesellschaft aufgenommen und vom Vorstand der DMG mit einer Auszeichnung geehrt. Anschließend hielt der Unternehmensberater in einem Impulsvortrag an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen. Veranstalter waren der studentische Arbeitskreis der DMG an der Hochschule Nürtingen sowie der Manager-Verein Deutsche Management Gesellschaft.
„Stefan Hagen hat einen hohen Bekanntheitsgrad und umso mehr freut es mich, dass er dem Ruf der DMG gefolgt ist. Seine Impulse inspirierten die Studenten der HfWU dazu in die Praxis zu gehen und seit 2009 Unternehmen in der Wirtschaft zu beraten. Der Vortrag war für das Auditorium mit Sicherheit eine Sternstunde des Jahres 2010.“ So Michael Wurster, Vorstandsvorsitzender der DMG.
Die Deutsche Management Gesellschaft wurde 1973 gegründet und hat ihren Sitz in Bonn und Nürtingen. Entstanden aus dem „Komitee für Management-Bildung in Europa“, konzipierte die DMG bereits in den 70er Jahren Bildungskonzepte, um Schlüsselqualifikationen für den Führungsalltag zu vermitteln. Die Vorschläge der DMG haben Eingang in die einschlägige Management-Literatur gefunden. Die Gesellschaft sieht sich als Diskussionsforum für Management-Fragen und strebt nach einer Entmystifizierung des Managements. Darüber hinaus fördert sie den Erfahrungsaustausch zwischen Wissenschaft und Praxis.
Seit 1997 gibt es an der HfWU den studentischen Arbeitskreis (AK DMG), der Studierende auf die Praxis vorbereitet. Der AK DMG bietet über seine Akademie den Studierenden die Möglichkeit, die Ausbildung zum Junior Manager zu machen. Darüber hinaus können engagierte Studierende über die DMG Consulting Unternehmen in der freien Wirtschaft beraten. ]]></content:encoded>
			
			<author>gerhard.schmuecker@hfwu.de</author>
			<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 09:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tanz, Musik und Preise</title>
			<link>http://www.hfwu.de/de/sp/aktuelles/news-detailansicht.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7848&#38;cHash=15c87af0a6</link>
			<description>- Hochschulball im K3N - Studentisches Engagement gewürdigt -</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="PRBodyText">NÜRTINGEN. (pm) Ein ausverkaufter Saal, eine wunderschöne herbstliche Dekoration, ein tanzwütiges Publikum und eine perfekte Stimmung: Der diesjährige Hochschulball hatte wieder alles was ein Ball braucht. Dazu kam Hochschulrektor Professor Dr. Werner Ziegler in Dichterlaune, der das Publikum reimend begrüßte.&nbsp; </p>
<p class="PRBodyText">Für den Veranstalter, den Hochschulbund Nürtingen-Geislingen, ist der Ball der Höhepunkt des Jahres. Für die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt ist der Ball der Anlass schlechthin um ihrer gesellschaftlichen Stellung gerecht zu werden und zum kulturellen Leben der Stadt beizutragen. Der Tübinger Akkordeonist Peter Weiß gestaltete den musikalischen Auftakt während des Sektempfangs im Foyer der Stadthalle K3N. Für die weitere musikalische Begleitung durch den Abend sorgte die Liveband „Night and Day“ unter Leitung von Johann Antoniewics. Als Show-Highlight beeindruckten die Gäste die &nbsp;Nachwuchssängerinnen Jessica und Vanessa Priselac. Ein weiterer Glanzpunkt im Programm war die die Show-Tanzgruppe des TV Eybach. Der traditionelle Höhepunkt war die Tombola, bewährt moderiert von Prorektor Professor Dr. Willfried Nobel. Eine ganze Reihe von Firmen hatte dazu attraktive Preise gestiftet.</p>
<p class="PRBodyText">Wie es sich für den Ball einer Hochschule gehör, standen auch am Freitag Abend die Studierenden im Mittelpunkt. Es gehört inzwischen zur Tradition, hoch engagierte Studierende, die sich für Ihre Mitkommilitonen und für ihre Hochschule einsetzten, mit dem Engagementpreis auszuzeichnen. Den Preis erhalten Studierende, die die studentischen Interessen in vielen Gremien wie dem Senat oder den Fakultätsräten vertreten. Sie organisieren Ausflüge, Besichtigungen, Exkursionen, gemeinsame Feste, Expertenvorträge und vieles mehr. Patrick Grünbacher, David Hofmann, Lorenz Leuchtenberger und Stefanie Reim nahmen den Engagementpreises 2010 von Hochschulrektor Ziegler entgegen. Impressionen vom Hochschulball 2010 gibt es unter <link ../ball _blank - http://www.hfwu.de/ball>www.hfwu.de/ball</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Hochschulbund</category>
			<category>Portalseite</category>
			
			<author>gerhard.schmuecker@hfwu.de</author>
			<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 11:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tag der Finanzen: Mittelstand im Mittelpunkt</title>
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			<description>NÜRTINGEN (ur) Welche Alternativen gibt es bei der Eigenkapitalfinanzierung für den Mittelstand?...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Experten aus Wissenschaft und Praxis diskutieren im Rahmen der öffentlichen Fachtagung traditionelle und innovative Formen der Eigenkapitalfinanzierung für mittelständische Betriebe. Den Leitvortrag hält Michael Bloss, Direktor des Europäischen Instituts für Financial Engineering und Derivateforschung (EIFD). Im Anschluss stellen Dr. Hendrik Wolff, Vorstand der Wolff &amp; Häcker Finanzconsulting AG, und&nbsp; Michael Euchner, Geschäftsführer der Ebner-Stolz Mönning-Bachem Unternehmensberatung,&nbsp; die Studie „Notwendigkeit und Bedarf einer Eigenkapitalfinanzierung für den Mittelstand“ vor. Die abschließende Podiumsdiskussion dreht sich um die Frage, wie das Eigenkapitalproblem des Mittelstands gelöst werden kann. Teilnehmer auf dem Podium sind Joachim Erdle, Geschäftsführer Südbeteiligungen GmbH, Oliver Hans, Geschäftsführer Baden-Württembergische Wertpapierbörse, Martin Hipp, Finanzvorstand der Manz Automation AG und Klaus Meissner, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Göppingen. Die Tragweite des Themas wird vor der wirtschaftlichen Bedeutung des Mittelstands insbesondere in Baden-Württemberg deutlich: Im Südwesten gibt es fast 500.000 kleine und mittlere Unternehmen, die mit knapp 2,3 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten über 60 Prozent der Arbeitsplätze stellen. Beginn der Veranstaltung ist um 17 Uhr im Panoramasaal der Stadthalle Nürtingen. Informationen unter Tel. 07022/929-236, E-Mail <link finance@hfwu.de>finance@hfwu.de</link> und im Internet <link http://www.finance.hfwu.de/>www.finance.hfwu.de</link>.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Portalseite</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schüler informieren sich beim Studientag</title>
			<link>http://www.hfwu.de/de/sp/aktuelles/news-detailansicht.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7844&#38;cHash=aa2769e78c</link>
			<description>- Rund 600 Schüler strömen an die HfWU -

NÜRTINGEN. (pm) Der Andrang war groß beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="PRBodyText">Einmal im Jahr gibt es in Baden-Württemberg den landesweiten Studieninformationstag. Die Schüler bekommen diesen Tag frei, um sich an den Hochschulen über die verschiedenen Studienmöglichkeiten zu informieren. Am Mittwoch, dem 17. November, kamen insgesamt über 600 Schüler an die beiden Standorte der HfWU nach Geislingen und Nürtingen, um sich über die Hochschule zu informieren. Die Hochschule hatte ein umfangreiches Programm auf die Beine gestellt, es gab detaillierte Informationen über alle Bachelorstudiengänge an der HfWU. Nach der Begrüßung durch Dekan Professor Dr. Gerhard Mauch in Geislingen und Rektor Professor Dr. Werner Ziegler in Nürtingen gab es an verschiedenen Informationsständen Kurzpräsentationen zum Studienangebot. In einigen Schnuppervorlesungen der einzelnen Studiengänge verschafften sich die Schüler einen ersten Eindruck von den Lehr- Studieninhalten der verschiedenen Fächer. Auf einem „Marktplatz“ gab es allgemeine Informationen zum Bewerbungsverfahren und dem Auslandsstudium. Die Schüler hatten die Möglichkeit, sich direkt mit Studierenden über deren Erfahrungen zu unterhalten. Das Studentenwerk informierte über BaföG-Förderung und Wohnmöglichkeiten für Studierende.</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Portalseite</category>
			
			<author>gerhard.schmuecker@hfwu.de</author>
			<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 14:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Feierlich ins Berufsleben gestartet</title>
			<link>http://www.hfwu.de/de/sp/aktuelles/news-detailansicht.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7843&#38;cHash=0850aef83a</link>
			<description>NÜRTINGEN (ur) Studentenleben ade und feierlicher Startschuss ins Berufsleben: Die Hochschule für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lei Xu, Studierende im Masterstudiengang Internationales Management, erhielt die Auszeichnung für gute Studienleistungen und gesellschaftlich-soziales Engagement. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert. Lei Xu hält seit dem Wintersemester 2009 in ihrem Studiengang ein Tutorium für Studierende und hat sich maßgeblich dafür eingesetzt, dass dieses Tutorium stattfinden kann. Im Rahmen des Tutoriums, so die Begründung der Preisvergabe, habe sie nicht nur fachliche, sondern auch hohe didaktische und soziale Kompetenz bewiesen. In ihrem Heimatland China unterstützt sie zusammen mit ihrer Familie Kinder aus Familien mit finanziellen Problemen, mit dem Ziel, die Kinder zu einem erfolgreichen Schulabschluss zu bringen. Neben finanzieller Unterstützung sorgen sie auch für Lebensmittel, materielle Unterstützung für den Schulbedarf oder organisieren Nachhilfeunterricht.
Im Studiengang Agrarwirtschaft, aus dem zwei Diplom- und 27 Bachelor-Absolventen verabschiedet wurden, erhielt Hans-Peter Kärcher als bester Absolvent den Preis der BayWa AG und einem vom Hochschulbund Nürtingen-Geislingen, dem Förder- und Absolventenverein der HfWU. Zudem wurde Kärcher vom Verband der Agrargewerblichen Wirtschaft (VdAW) für seine Abschlussarbeit mit einer Auszeichnung bedacht. Als zweitbeste Absolventin erhielt Rebecca Schiefer den Preis des Württembergischen Genossenschaftsverbundes. Sie wurde darüber hinaus für die beste Abschlussarbeit vom Eugen Ulmer Verlag geehrt. Als drittbeste Absolventin durfte sich Simone Kopp über eine Auszeichnung der Vereinigten Hagelversicherung freuen. Auszeichnungen für ihre Abschlussarbeiten gingen aus den Händen von Regierungslandwirtschaftsamtsrat Josef Martin und Ehrensenator Rainer Haag an Daniela Kremers und Julia Waldenspuhl. 
Als eine von wenigen Fachhochschulen in Deutschland bietet die HfWU den Studiengang Volkswirtschaftslehre. Hier konnte Studiengangleiterin Prof. Dr. Margot Körber-Weik insgesamt 28 Jungakademiker (9 Diplom-, 19 Bachelor-Absolventen) in das Berufsleben entlassen. Für die beste Gesamtnote erhielt Yvonne Jaksch den Preis der Landesbank Baden-Württemberg, überreicht von Dr. Peter Merk. Auch vom Hochschulbund wurde sie für die beste Gesamtnote geehrt. Ebenfalls vom Hochschulbund erhielt Sebastian Röltgen einen Preis für die zweitbeste Gesamtnote. Für ihre hervorragenden Abschlussarbeiten konnten Christoph Eckerle und Yvonne Jaksch eine Auszeichnung der Firma Aurenz Software Solutions entgegennehmen. Beide Preise wurden von Dipl. Volkswirt (FH) Jürgen Dagutat überreicht. Für ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement erhielten Benjamin Engelke und Stephan Lammerich eine Würdigung. 
Im Masterstudiengang International Management glänzte Antje Schott: Sie erhielt als beste Absolventin einen von der Metabowerke GmbH gestifteten Preis sowie einen Preis des Hochschulbundes. Schott erhielt darüber hinaus den Preis der Roto Frank AG für die Masterthesis mit dem höchsten Praxisbezug. Dieser Preis ging zudem an Elona Basha. Im Masterstudiengang Prozessmanagement erhielten Paulo Antonio Gomes Ribeiro mit besten und Tim Maier mit zweitbesten Studienleistungen großzügig dotierte Preise der BKW Kälte-Wärme-Versorgungstechnik GmbH aus den Händen von HfWU-Ehrensenator und Geschäftsführer Bruno Kümmerle. Damit setzt Kümmerle hinter seine Ausgangsüberlegung zur Gründung des Studiengangs im Jahr 2005 ein Ausrufezeichen: “Wir brauchen in Deutschland Menschen, die Arbeit höchst wirksam organisieren können“. Auch die anderen Absolventen, die aus ganz Deutschland kommen,&nbsp; brauchten sich mit ihren Leistungen nicht zu verstecken und nahmen strahlend ihre Zeugnisse entgegen – Studiendekan Prof. Dr. Friedemann Baisch attestierte einen „sehr guten Jahrgang“.]]></content:encoded>
			<category>FAVM</category>
			<category>Presse</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 13:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachhaltigkeitspreis an Tommy Piemonte</title>
			<link>http://www.hfwu.de/de/sp/aktuelles/news-detailansicht.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7842&#38;cHash=243ec515a3</link>
			<description>NÜRTINGEN (pm) Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) hat jetzt zum vierten Mal ihren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vergeben wird der Nachhaltigkeitspreis unter Federführung der&nbsp; HfWU-Koordinationsstelle für Wirtschaft und Umwelt (KoWU). Ziel der KoWU ist es, die Studierenden der HfWU zu befähigen, mit Blick auf eine nachhaltige Entwicklung Werturteile zu fällen und sie in praktisches Handeln umzusetzen. Gefördert werden daher insbesondere problemlösungsorientierte Arbeiten, die die Grenzen disziplinär organisierter Wissenschaft überschreiten, unterschiedliche Perspektiven integrieren, mit der Praxis kooperieren und ethische Fragen diskutieren. Das Spektrum möglicher Themen umfasst dabei alle Aspekte der Nachhaltigkeit. Das Preisgeld in Höhe von 500 Euro kommt von der Selbach-Umwelt-Stiftung. 
In diesem Jahr ging der Preis, der im &nbsp;Rahmen des Alumnitages des Studiengangs Volkswirtschaftslehre am 12. November in Nürtingen überreicht wurde, &nbsp;an Tommy Piemonte. Ausgezeichnet wurde er für seine Abschluss-Arbeit mit dem Titel: „Funktionsweise des Emissionszertifikatehandels in Theorie unter umweltökonomischer Betrachtung und am Praxisbeispiel des EU-Emissionshandelssystems“. Piemontes Arbeit analysiert aus einer interdisziplinären Sicht das komplexe Themenfeld des Emissionszertifikatehandels. So beschäftigt sie sich sowohl mit den ökonomischen wie auch den ökologischen Wirkungen von Regulierungsinstrumenten. Der Preis wurde vom Leiter der Koordinationsstelle für Wirtschaft und Umwelt, Prof. Dr. Albrecht Müller, überreicht.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Koordinationsstelle Umwelt</category>
			<category>Volkswirtschaft</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 10:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HfWU verleiht Medienpreis</title>
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			<description>Journalisten in drei Kategorien ausgezeichnet

NÜRTINGEN (üke) Neun Preise für redaktionelle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="PRBodyText">Der erste Preis in der Kategorie Nachwuchs ging an Holger Fröhlich für seine Geschichte „Leben aus der Tonne“ aus der Badischen Zeitung. In der Kategorie&nbsp; „Unternehmen“ wurde Dr. Torsten Meise für die Viessmann Gruppe mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Gewinner in der Kategorie der Journalisten war Roman Pletter. Er bekam den ersten Preis für den Beitrag „Das Geschäft auf Kredit“, der im Enorm Magazin erschienen war.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="PRBodyText">Die weiteren Gewinner in der Kategorie „Nachwuchs“ waren Boris Bugsel, Autor in der Schülerzeitung Pausenbrot, der den zweiten Preis mit seinem Artikel über einen Arbeitskreis Senioren gewann. Philipp Burckhardt mit seinem Beitrag in der Frankfurter Neuen Presse „Ein Haufen Holz der zu Strom wird“ landete auf dem dritten Platz.</p>
<p class="PRBodyText">Den zweiten Preis in der Kategorie Unternehmen gewann &nbsp;Davis Siebert für das Öko-Institut in Freiburg. Der Titel seines Beitrages lautete „CO2-Label sind der falsche Weg“. Mit dem dritten Preis folgte Fritz Wilhelm der für die First Climate Group mit dem Artikel „Ökologischer Nutzen mit sozialer Komponente.&nbsp; </p>
<p class="PRBodyText">Bei den Journalisten wurde Tobias Becker vom Spiegel mit dem zweiten Preis ausgezeichnet. Er hatte den Artikel „Das konsumistische Manifest“ eingereicht. Für die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt Susanne Preuss. Ihr Beitrag „Einsteigen, losfahren, abstellen“ wurde mit dem dritten Preis gewürdigt. </p>
<p class="PRBodyText">Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt prämiert mit dem Preis Texte, die in besonders gelungener Weise das Interesse und Verständnis für Fragen der Nachhaltigen Entwicklung fördern. Die Hochschule will damit einen Beitrag dazu leisten, die Öffentlichkeit noch stärker für nachhaltiges Wirtschaften und nachhaltigen Konsum zu sensibilisieren. Der ERM-Medienpreis für Nachhaltige Entwicklung ist von der Deutschen UNESCO-Kommission als Einzelbeitrag im Rahmen der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ anerkannt. In der Jury saßen Ulrich Brenner, Leiter der Deutschen Journalistenschule München, Michael Höflich, Geschäftsführer des Forums Corporate Publishing, Rainer Nübel, Journalist und Lehrbeauftragter an der HfWU, Prof. Dr. Werner Ziegler, Rektor der HfWU, Gerhard Schmücker, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der HfWU, Prof. Dr. Gerhard Mauch, Dekan, Prof. Dr. Lisa Schwalbe, Studiendekanin Energie- und Ressourcenmanagement, Prof. Dr. Klaus Gourgé, Fachgebiet Unternehmenskommunikation. <br /></p>
<p class="PRBodyText">Gerhard Schmücker, 15.11.2010</p>
<p class="PRBodyText">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Portalseite</category>
			<category>Presse</category>
			
			<author>gerhard.schmuecker@hfwu.de</author>
			<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 13:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>International Day: Auslandsstudium kompakt</title>
			<link>http://www.hfwu.de/de/sp/aktuelles/news-detailansicht.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7830&#38;cHash=4979bc1eb1</link>
			<description>NÜRTINGEN (pm) Was bringt ein Auslandsaufenthalt während des Studiums? Welche konkreten Aspekte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Volles Programm beim diesjährigen International Day der HfWU: die Vorbereitung und die Finanzierung eines Auslandsaufenthalts, die Alternativen Studium an einer Partnerhochschule oder Studienplatzsuche auf eigene Faust als &quot;Freemover&quot;, das Auslandspraktikum, Hinweise zu Sprachkursen und weitere Infos zu Backpacking, Summer Schools und vieles mehr rund um den Auslandsaufenthalt – all das bieten die Informationsveranstaltungen an der Hochschule. In Geislingen findet der Internatioal Day am Freitag am 19.11. statt (Gebäude Bahnhofstr. 37, 14 bis 18 Uhr), in Nürtingen am Samstag 20.11. (Altbauareal der Hochschule, Gebäude KI und KII, 10 bis 16.00 Uhr). Alle Informationen und das Programm zu beiden Veranstaltungen finden sich auch online <link http://www.hfwu.de/de/international-affairs/international-office/studium-im-ausland/vorbereitungen/international-day/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>, ausschließlich für Geislingen zusätzlich <link http://internationalday-hfwu.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier </link>
An verschiedenen Ständen können sich Interessierte im persönlichen Gespräch informieren. Zudem stehen bei einem „Get-together“ ausländische Studierende, Rückkehrer und Vertreter der Partnerhochschulen Rede und Antwort. Darüber hinaus stehen Vorträge von Vertretern der Partnerhochschulen und -organisationen, sowie externen Referenten auf dem Programm.]]></content:encoded>
			<category>Portalseite</category>
			<category>Presse</category>
			<category>International Office</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 11:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Brücken zwischen Ökonomie und Ökologie</title>
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			<description>NÜRTINGEN (pm) Im Nürtinger Studiengang Volkswirtschaftslehre (VWL) der Hochschule für Wirtschaft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im ersten Teil des Fachforums ging es um das Thema „Energiepolitik zwischen Ökonomie und Ökologie“. Dabei erläuterte Diplom-Volkswirt (FH) Tommy Piemonte von der imug Beratungsgesellschaft für sozialökologische Innovationen die wichtigsten Zusammenhänge aus gesamtwirtschaftlicher Perspektive. Er betonte, dass die Verfügbarkeit von Energie für ein menschenwürdiges Leben ähnlich wichtig sei wie Trinkwasser und Nahrungsmittel.&nbsp; Deshalb verfolge nachhaltige Energiepolitik das Ziel, Energie dauerhaft zu möglichst niedrigen Kosten unter Berücksichtigung von Umweltrestriktionen bereitzustellen. Kurzfristige Zielkonflikte zwischen Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit ließen sich überwinden. Hierfür sei der Preis als Steuerungsinstrument wichtiger als moralische Appelle. Besonders geeignet sei die Einpreisung der Umweltkosten über Emissionszertifikate. &nbsp;Den Handel mit Emissionszertifikaten hat Piemonte in seiner Diplomarbeit untersucht. Für sie hatte er zum Auftakt des Fachforums den Förderpreis für Nachhaltige Entwicklung der Selbach Umwelt Stiftung erhalten. 
Der zweite Teil des Forums ermöglichte Einblicke in einzelwirtschaftliche Perspektiven. Diplom-Volkswirt (FH) Fabian Müller von den Stadtwerken Bietigheim-Bissingen beleuchtete die Bestimmungsgründe der Energie-Nachfrage und der Preise, sowie die hohe Preissensibilität der Geschäftskunden, die eine Umstellung auf erneuerbare Energien erschwert. Diese Schwierigkeiten hängen Einschätzung mit der Angebotsseite zusammen, wie Diplom-Volkswirt (FH) Jörg Cezis (E.ON München) darstellte: Energie lasse sich aus konventionellen Energieträgern noch immer billiger und stetiger herstellen als aus erneuerbaren Energieträgern. Abschließend zeigte Diplom-Volkswirt (FH) Mario Streimelweger von der elero GmbH in Beuren an einem Beispiel die Vereinbarkeit von Ökonomie und Ökologie: Innovative Automatisierung beim Sonnenschutz von Gebäuden senkt sowohl den Energieverbrauch als auch die Energiekosten. Moderiert wurde das gesamte Fachforum von Benjamin Engelke, einem aktuellen Bachelor-Absolventen des VWL-Studiengangs. 
Das Expertenforum war Teil des diesjährigen Ehemaligen-Treffens im Studiengang VWL. Hiervon profitierten nicht zuletzt die aktuellen Studierenden. Schon vor dem Fachforum hatten mehrere Alumni den Studierenden anhand ihrer Werdegänge gezeigt, wie das Studium als Weg in den Beruf angelegt werden kann. Danach konnten sich die Studierenden bei einer Kontaktbörse mit allen anwesenden Alumni vernetzen. Den Abschluss bildete ein lockeres Beisammensein der Ehemaligen, bei dem Erfahrungen und Erinnerungen ausgetauscht und Kontakte gepflegt wurden.]]></content:encoded>
			<category>Volkswirtschaft</category>
			<category>Presse</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 10:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pferdgerecht ausgebildet</title>
			<link>http://www.hfwu.de/de/sp/aktuelles/news-detailansicht.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7826&#38;cHash=2d68583ec2</link>
			<description> „Die Anatomie des Pferdes bestimmt den Ausbildungsweg“ unter diesem Motto berichtete jetzt an der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heuschmann nahm die Studierenden mit auf eine „interessante Reise durch die Ausbildungsstationen eines Pferdes“. In Fachkreisen ist Heuschmann bestens bekannt. Er ist gelernter Pferdewirt Fachrichtung Reiten und ausgezeichnet mit der Stensbeckplakette als erfolgreichster Absolvent der Ausbildung, promovierter und praktizierender Tierarzt und Buchautor. Seine umfangreichen praktischen Kenntnisse und sein tiermedizinisches Wissen verbindet er zu Erkenntnissen über Wirkung und Auswirkung von reiterlichem Einfluss auf das Pferd. In seiner Präsentation an der HfWU zeigte er viele Beispiele einer der Biomechanik des Pferdes entsprechend pferdegerechten Ausbildung auf, demonstrierte aber auch Ausbildungsfehler, die es zu korrigieren gilt. In der praktischen Demonstration in der Reithalle konnten die Studenten die theoretischen Erkenntnisse direkt am Pferd erleben. „Ein tolles Seminar, was unbedingt wiederholt werden sollte“, so die einhellige Meinung der Teilnehmer. Diese Art der Ausbildung gehört zu einem wesentlichen Ansatz des Studiums der Pferdewirtschaft in Nürtingen, denn die Studenten sollen die praxisorientierte Wissenschaft rund um das Pferd erlernen, um so für ihre späteren beruflichen Aufgaben gerüstet zu sein. ]]></content:encoded>
			<category>Pferdewirtschaft</category>
			<category>Presse</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 10:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für die Zukunft gewappnet</title>
			<link>http://www.hfwu.de/de/sp/aktuelles/news-detailansicht.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7828&#38;cHash=ac4953763c</link>
			<description>Immokongress der Hochschule in der Jahnhalle

GEISLINGEN. (üke) „Geislingen liegt zwar am Rand...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="PRBodyText">Das war ganz im Sinne der Veranstalter. GZ-Geschäftsführer Wolfgang Braig und der OB-Stellvertreter Holger Schaible hatten bei der Hochschule angeregt, den Kongress thematisch an der Region auszurichten. Bei Studiendekan Prof. Dr. Thomas Kinateder und Rektor Ziegler rannten sie damit offene Türen ein. Letzterer sieht den Kongress als einen unter vielen Beiträgen der Hochschule zum gesellschaftlichen Leben der Stadt. In den letzten Jahren standen häufig internationale Beiträge im Mittelpunkt. „Wir können nicht nur London, Paris oder Tokio, wir bekennen uns zu diesem Standort, so Kinateder. Und dieser Standort hat es in sich. Voller Selbstbewusstsein beschrieb OB Amann, wie sich Geislingen städtebaulich und mit immobilienwirtschaftlichen Maßnahmen der Zukunft stellt. Die Verwaltung müsse an die nächsten 40 Jahre denken. Der demographischen Entwicklung müsse die entsprechende Qualität der Innenstadt folgen. Barrierefrei und zugänglich müssten die innerstädtischen Bauten sein, beides erfüllt das neue Zentrum Nell Mezzo. Die Stadt, so Amann, tut viel und sei gewappnet für die Zukunft.</p>
<p class="PRBodyText">Claudia Gotz, Executive Director des Urban Land Institute, beschrieb exakt diese Zukunft aus der globalen Perspektive. Das magische Jahr 2050 ist die Zielmarke, ein Jahr, in dem drei Viertel der Menschheit in Städten leben werden. Megastädte wie Los Angeles tragen heute schon zu einer extremen Belastung des Weltklimas bei: „Das kriegen wir alle ab“. Der CO-2 Ausstoß ist das global Thema schlechthin. Und auch hier kam wieder Geislingen ins Spiel: Joachim Burckhardt vom Geislinger Stadtplanungsamt konnte eine deutliche Erfolgsbilanz vorlegen: Mit einem aufwändigen Energiecontrolling ist es ihm und seiner Behörde gelungen in zwölf städtischen Gebäuden und Schulen die Kosten für Energie und Abfall um 30% zu senken. Nach fünf Jahren Vorarbeit erntet die Stadt nun die Früchte und legt eine Messlatte für das öffentliche Energiemanagement auf, die andere Kommunen erst erreichen müssen.</p>
<p class="PRBodyText">Und weiter ging es mit den Geislinger Aktivitäten zu mehr Energieeffizienz und Ressourcenschonung. Eine völlig neue Technologie zum Energiesparen zeigte Christian Roth von der MSR-Office GmbH aus Wangen. Alle Strom und Energieverbraucher lassen sich drahtlos vernetzen und über elegante Steuerungsgeräte wie i-Phone und i-pad extern steuern. Von unterwegs lässt sich dann bequem die Heizung einschalten, kommt man zuhause an ist es mollig warm ohne das während der Abwesenheit stundenlang die Heizung brummt. Mit der neuen Technik lassen sich Heizung, Strom, Hausgeräte oder Sicherheitsanlagen steuern. Mit im Boot ist das Geislinger Albwerk, das bereits in Geislingen ein Referenzprojekt komplett mit der Technik ausgestattet hat. Vor allem beim Neu- und Umbau lässt dich enorm Geld sparen. Der kaufmännische Leiter des Albwerk, Manfred Voigt, will Geislingen zu einem Kompetenzzentrum der neuen Technologie machen.</p>
<p class="PRBodyText">Mustergültige Bürgerbeteiligung und eine hohe Kultur der Diskussion bescheinigte Klaus von Bock der Stadt im Rückblick auf die Planung des neuen Einkaufszentrums Nell Mezzo. Da könnten andere Kommunen von der Fünftälerstadt lernen. Vergleichbare Projekte benötigten ungleich mehr an Kommunikation wie früher: „Da gilt es regelrecht Wahlkampf zu machen“. Die Bürger, und genau das wünsche er sich, stellten höhere Ansprüche an Stadt- und Lebensqualität. Er sei zuversichtlich für Geislingen: „Eine wunderschöne Stadt, hier hat sich viel getan.&quot;</p>
<p class="PRBodyText">Gerhard Schmücker, 11.11.2010 &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Immobilienwirtschaft</category>
			
			<author>gerhard.schmuecker@hfwu.de</author>
			<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Von London an die HfWU</title>
			<link>http://www.hfwu.de/de/sp/aktuelles/news-detailansicht.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7824&#38;cHash=96ae2bbb4d</link>
			<description>GEISLINGEN. Der englische Gastwissenschaftler Barry C. Symonds MSc FRICS FCIOB FBEng lehrt derzeit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gastdozentur von Barry C. Symonds geht auf Prof. Stephan Kippes zurück, der Symonds auch schon 2003 für eine Gastdozentur gewinnen konnte. Die HfWU freut sich, dass es gelungen ist, eine immobilienwirtschaftliche Kapazität wie Barry C Symonds der in London bis 2009 dem ‚Centre for Surveying’ der South Bank University, London vorstand zu überreden nach Deutschland zu kommen und eine Gastdozentur in Geislingen zu übernehmen. Symonds war von 1999 bis 2009 Leiter der Division of Surveying. Von 1995 bis 1999 war er Head of Division of Quantity Surveying, School of Construction der South Bank University. London.
Barry C. Symonds leitet&nbsp; - natürlich in Englisch - insbesondere eine Reihe von Lehrveranstaltungen und ein Oberseminar.
Symonds ist u.a. ein Spezialist in den Bereichen Baubetriebslehre, Contract Management, Bewertung, Surveying und Marketing. Er hat mehrere bemerkenswerte Veröffentlichungen vorgelegt. Darüber hinaus verbrachte er eine ganze Reihe von Forschungsaufenthalten in den USA, Indonesien, China, Hongkong, Singapur, Korea und in Deutschland. 
Die HfWU arbeitet derzeit mit Hochdruck daran, die Internationalisierung des Lehrangebotes voran­zu­treiben.]]></content:encoded>
			<category>Immobilienwirtschaft</category>
			<category>Presse</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 13:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Immobilienkongress 2010: Region im Fokus</title>
			<link>http://www.hfwu.de/de/sp/aktuelles/news-detailansicht.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7799&#38;cHash=acd151f8ba</link>
			<description>GEISLINGEN (hfwu) Der diesjährige Immobilienkongress der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum Auftakt des Kongresses spricht Peter Brenner, Vorstandsvorsitzender des IWS Immobilienwirtschaft, über aktuelle Entwicklungen der Immobilienwirtschaft in der Region Stuttgart. Eine Geislinger Perspektive folgt mit dem Vortrag von Manfred Voigt, dem Kaufmännischen Leiter des Alb-Elektrizitätswerks in Geislingen und Christian Roth, Geschäftsführer der MSR-Office GmbH, Wangen. Ihr Thema: „Dezentrales Energiemanagement: Neue Wege für die Immobilienwirtschaft mit Joonior“. Wie kommunales Facility Management und praktische Anwendungen am Beispiel der Stadt Geislingen aussehen können, damit befasst sich anschließend der Abteilungsleiter des Geislinger Stadtbauamts, Joachim Burkert. Thematisch in Geislingen bleibt Klaus von Bock mit seinem Referat zum neuen Einkaufszentrum Nel Mezzo („Städtebauliche Projektentwicklung im schwierigen Umfeld“). Er ist Geschäftsführer des Architekturbüros Von Bock Architekten Stuttgart/Göppingen. Den Vortragsblock am Vormittag beschließt Claudia C. Gotz, Executive Director Germany am Urban Land Institute (ULI) in Frankfurt, mit ihrem Vortrag „The City in 2050: Creating Blueprints for Change“. 
Abschließender Programmpunkt der Fachtagung ist eine Podiumsdiskussion zum Leitthema der Veranstaltung. Mit auf dem Podium ist neben den Referenten Peter Brenner, Klaus von Bock und Claudia C. Gotz der Geislinger Oberbürgermeister Wolfgang Amann. Die Moderation übernimmt HfWU-Professor und Studiendekan Dr. Thomas Kinateder. Eröffnet wird die Veranstaltung in der Geislinger Jahnhalle um 9.30 Uhr von HfWU-Rektor Prof. Dr. Werner Ziegler und Geislingens Oberbürgermeister Amann. Mitveranstalter des diesjährigen Immobilienkongresses ist der Fachverband IWS Immobilienwirtschaft Stuttgart e.V. Von Seiten der Hochschule wird der Immobilienkongress erstmals vom Campus of Real Estate (CoRE) organisiert. In dem neuen Institut der Hochschule sollen langfristig alle immobilienwirtschaftlichen Aktivitäten der Hochschule gebündelt werden.
Aktuelle Informationen auch <link http://www.hfwu.de/de/fakultaet-iv/immobilienwirtschaft/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>]]></content:encoded>
			<category>Immobilienwirtschaft</category>
			<category>Presse</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mogelpaket Eurorettung</title>
			<link>http://www.hfwu.de/de/sp/aktuelles/news-detailansicht.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=7823&#38;cHash=51c486d3dd</link>
			<description>NÜRTINGEN (pm) Im Rahmen der öffentlichen Vorlesungsreihe „Lehren aus der Finanzkrise“ spricht am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits 1998 hatte der mittlerweile an der Universität Tübingen emeritierte Professor für Volkswirtschaftslehre zusammen mit zwei weiteren Wirtschafts-Professoren und einem Staatsrechtler gegen die Einführung des Euro geklagt. In jüngster Zeit waren die vier Professoren wieder im Blickpunkt der Medien, diesmal mit ihrer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die EU-Griechenlandhilfe, das so genannte Euro-Rettungspaket. Einem überschuldeten Land Kredite zu gewähren, die es nicht zurückzahlen könne, hält Starbatty für verfassungswidrig. Der Volkswirtschaftler sieht sich nicht als Gegner der Währungsunion per se,&nbsp; er kritisiert die Währungsunion unter Ungleichen. Außerdem argumentiert er, dass die deutsche Stabilität auf Kosten der Löhne gehe: Deutschland sei wegen einer moderaten Lohnpolitik wettbewerbsfähig und hat seine Strukturen modernisiert, während das in anderen Ländern, vor allem im Süden Europas, nicht der Fall sei. Der öffentliche Vortrag unter dem Titel „Das Euro-Rettungspaket kritisch betrachtet“ beginnt um 19:30 Uhr im Altbau-Areal der HfWU in Nürtingen (Neckarsteige 6-10, Gebäude KIII, Raum 111).
 Die Auftaktsveranstaltung der Vorlesungsreihe „Lehren aus der Finanzkrise“ war auf überaus großes Interesse gestoßen. &nbsp;Prof. Dr. Henry Schäfer von der Universität Stuttgart sprach im ersten Vortrag über &nbsp;Optionen nachhaltiger privater Finanzanlagen. Zum Abschluss der Reihe befasst sich HfWU-Professor &nbsp;Dr. Dr. Dietmar Ernst am 24. November im Rahmen des „7. Tag der Finanzen“ mit alternativen Eigenkapitalfinanzierungen für den Mittelstand. 

<p class="SEBBulletpoint">Weitere Informationen:</p>
 <link de/studium-generale/oeffentliche-reihe/lehren-aus-der-finanzkrise/>http://www.hfwu.de/de/studium-generale/oeffentliche-reihe/lehren-aus-der-finanzkrise/</link>
]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Studium Generale</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 15:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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