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Aus der Hochschulforschung

Adi Winteler geht in seinen beiden Artikeln "Lehrqualität = Lernqualität? Über Konzepte des Lehrens und die Qualität des Lernens" der Frage nach: Was zeigt uns die hochschuldidaktische Forschung über die Qualität von Lernen und Lehren?

Im ersten Teil beschreibt Winteler die Konzeptionen des Lernens, Lernorientierungen und die Qualität des Lernens einerseits, die Konzeptionen des Lehrens, Lehrorientierungen und die Qualität der Lehre andererseits.

Im zweiten Teil führt er diese Konzeptionen zusammen und zeigt den Einfluss der Lehrkonzeptionen auf die Qualität des Lernens. Schlussfolgerungen zur Entwicklung und Veränderung von Lehrkonzeptionen  runden diesen Beitrag ab.

Veröffentlichungen rund um das Studium

HIS Pressemitteilung vom 11.2.2008
Geht doch – Bachelor-Studierende etwas, Master-Studierende deutlich zufriedener!

Welche BWL-Bachelors im Praxistest scheitern

Welche Studiengänge am besten auf den Berufsalltag vorbereiten untersuchte das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) im Auftrag des Arbeitskreises Personalmarketing (DAPM).

Für das Rating bewertete das CHE 178 BWL-Bachelor-Studiengänge nicht hinsichtlich des vermittelten Fachwissens, sondern nach den Kriterien Praxisbezug, Internationalität, soziale Kompetenz und methodisches Handwerkszeug. „Um dies den Studenten zu vermitteln, müssen in den Seminaren Projektmanagement, Gruppenarbeit, Verhandlungstechnik und Fremdsprachen vorkommen. Wichtig sind auch Praktika und Auslandsaufenthalte als fester Bestandteil des Studiums.“
Handelsblatt Wirtschaft und Bildung 28./29./30. März 2008 Nr.61

Die vollständige Rating-Liste der Bachelor-Studiengänge finden Sie unter www.karriere.de/bachelor

Blick in die Wirtschaft

Können und Persönlichkeit sind gefragt

Ergebnisse einer Umfrage bei IHK Betrieben zu Erwartungen der Wirtschaft an Hochschulabsolventen.Von Rose, G. & Heintz, B. (2004) DIHK.

Bachelor mit Soft Skills gesucht

Unternehmen sind zufrieden mit dem Fachwissen von Bachelor-Absolventen. Den Berufsanfängern mangelt es aber an realistischer Selbsteinschätzung und Sozialkompetenz.
Das geht aus einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) in Berlin hervor.

Letzte Änderung: 10.02.2012 
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