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		<title>HfWU News</title>
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		<description>News Feed der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt</description>
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			<description>News Feed der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 14:54:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Umwelterklärung unterzeichnet</title>
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			<description>- Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) absolviert erfolgreich letzten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>NÜRTINGEN. (ur) Unabhängige Gutachter haben jetzt die „Umwelterklärung“ der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) geprüft und das damit dokumentierte Umweltengagement der Hochschule bestätigt. Die „Umwelterklärung“ ist das Herzstück der EMAS-Zertifizierung der HfWU. EMAS steht für Eco-Management and Audit-Scheme und ist ein freiwilliges Instrument der Europäischen Union, das Unternehmen und Organisationen dabei unterstützt, ihre Umweltleistung kontinuierlich zu verbessern. Mit dem EU-Öko-Audit wird eine umweltgerechte Betriebsführung bescheinigt.</b>
Heizungsanlagen und Aufzüge wurden geprüft, Keller und Tanklager in Beschau genommen, Lehrgärten und Seminarräume durchschritten, Labore und Gewächshäuser besichtigt und nicht zuletzt Mitarbeiter und Studierende befragt. Unabhängige Gutachter haben jetzt drei Tage lang die HfWU in Sachen Umweltmanagement unter die Lupe genommen. Für die HfWU haben sich die monatelangen Anstrengungen, die Hochschule nach Maßgabe eines modernen Umweltmanagements vom Büro bis zum Lehrgarten fit zu machen, gelohnt. „Was die Hochschule mit ihren vielen unterschiedlichen Standorten und baulichen Gegebenheiten geschafft hat, ist absolut lobenswert“, so Henning von Knobelsdorff, einer der drei unabhängigen Gutachter. Mit ihm hatten zwei weitere Umwelt-Experten, Michael Sperling und Dr. Armin Fröhlich, die beiden HfWU-Standorte Nürtingen und Geislingen geprüft (nicht Gegenstand der Zertifizierung war der Landwirtschaftliche Lehr- und Versuchsbetrieb der Hochschule in Tachenhausen). 
Einer Bescheinigung und Unterzeichnung der von der HfWU erarbeiteten „Umwelterklärung“ stand nach den Begehungen von Seiten der Gutachter nichts entgegen. Mit auf den Weg gab von Knobelsdorff den Verantwortlichen einige Empfehlungen, wie z.B. den Energiepass der Hochschule auszuhängen, der angibt wie hoch der Beitrag eines Gebäudes zum Umweltschutz genau ist. Das Ziel dieses Weges ist es, die EMAS-Zertifizierung zu erhalten. Mit der Vorlage des Umweltberichts und dessen bestandener Prüfung ist nun für die HfWU der größte Schritt in Richtung Zertifizierung geschafft. Der Bericht geht jetzt an die zuständige IHK Konstanz. Der Eintrag in das nationale EMAS-Register erfolgt dann nach dem Abgleich mit der zuständigen Umweltbehörde. 
„Die EMAS-Zertifizierung ist ein konkreter Baustein der nachhaltigen Entwicklung der Hochschule“, erklärte Prof. Dr. Willfried Nobel, Prorektor für Forschung und Transfer und Umweltmanagementbeauftragter der HfWU. Die „Umwelterklärung“ bilanziere gerade auch für die Öffentlichkeit, was sich in Bezug auf die Umweltleistung in den letzten Jahren an der Hochschule getan hat. Sie diene in einem weiteren Schritt als Basis für ein Umweltprogramm mit dem die HfWU benennt, welche künftigen Maßnahmen sie zur nachhaltigen Ressourcenschonung realisieren wird. Mit der EMAS-Zertifizierung gehört die HfWU in der Hochschullandschaft in Baden-Württemberg zu den Vorreitern in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Bisher haben nur wenige Hochschulen die EU-Auszeichnung erhalten. 
Nürtingen, 19.06.2013<br /> Udo Renner 
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			<category>Portalseite</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Verwaltung</category>
			
			<author>gerhard.schmuecker@hfwu.de</author>
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 14:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HfWU kooperiert mit Porsche</title>
			<link>http://www.hfwu.de/de/sp/aktuelles/news-detailansicht.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8889&#38;cHash=85470cb0bc</link>
			<description>Porsche Automotive Campus (PAC) zu Gast im Leipziger Porsche Werk</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>PAC on Tour – unter diesem Motto stand die dreitägige Exkursion des Porsche Automotive Campus (PAC) vom 10. bis 12. Juni 2013 nach Leipzig. Dass die Reise nach Leipzig ging, war kein Zufall: Hier entstehen in einem der modernsten Automobilwerke der Welt die Porsche Baureihen Cayenne und Panamera sowie in Kürze auch der Macan.</b>
Neben den sechs PAC Stipendiaten wurden sechs weitere Studierende der Automobilwirtschaft sowie Prof. Dr. Willi Diez und Paul Krull vom Geislinger Institut für Automobilwirtschaft (IFA) von Markus Neu, Geschäftsführer des Leipziger Porsche Zentrums, am Flughafen Leipzig/Halle mit den Spitzenmodellen Cayenne und Panamera in Empfang genommen. Mit dem vom Porsche Zentrum Leipzig für die drei Exkursionstage zur Verfügung gestellten Porsche Shuttle Service wurden die Exkursionsteilnehmer sodann in die Leipziger Innenstadt gefahren. Für einen ersten Überblick ging es gleich hoch hinaus: So wurde das Abendessen im Restaurant Panorama Tower, dem höchsten Restaurant Mitteldeutschlands, serviert. 
Der zweite Exkursionstag führte die Teilnehmer zu Porsche Leipzig. Für das Dauergrinsen der Exkursionsteilnehmer sorgte nicht nur der strahlende Sonnenschein, sondern auch eine Fahrt als Co-Pilot auf der hauseigenen FIA-zertifizierten Teststrecke im Porsche 911 GT3 RS 4.0 – dem performancestärksten Porsche 911 mit Saugmotor und Straßenzulassung aller Zeiten. Der anschließende Lunch im Restaurant des Porsche Kundenzentrums bot neben ausgezeichneten Gaumenfreuden auch einen Panoramablick auf die Porsche Teststrecke. Nicht weniger beeindruckt waren die Exkursionsteilnehmer von den Führungen durch das Porsche Kundenzentrum und das Porsche Montagewerk, die exklusive Blicke hinter die Kulissen von Porsche Leipzig boten. 
Im Leipziger Porsche Werk entsteht seit Dezember 2002 der Cayenne. Im August 2003 startete die Produktion des auf 1.270 Exemplare limitierten Porsche Carrera GT, der bis Mai 2006 in Handarbeit gebaut wurde. Seit 2009 wird die vierte Baureihe, der viertürige und viersitzige Panamera, im Werk Leipzig gebaut. Für die im Jahr 2013 startende Fertigung der fünften Porsche Baureihe, des Sportgeländewagens Porsche Macan, investiert Porsche weitere 500 Millionen Euro in die Produktionsstätte. Mittlerweile stammen knapp zwei Drittel, also 110.000 Fahrzeuge, der im Jahr 2012 produzierten Porsche aus dem Leipziger Porsche Werk. Seit Jahren trägt das Leipziger Porsche Werk maßgeblich zum wirtschaftlichen Ausbau der gesamten Region bei. Zehn Jahre nach der Eröffnung des Produktionsstandorts lief dort das 500.000. Fahrzeug vom Band. 
Das abendliche Kulturprogramm starteten die Exkursionsteilnehmer mit einem Essen in Auerbachs Keller, der schon im 16. Jahrhundert zu den beliebtesten Weinlokalen der Stadt gehörte und der in Goethes Drama „Faust“ verewigt wurde. Die zahlreichen Freisitze im Leipziger Barfußgässchen boten die perfekte Gelegenheit, um einen eindrucksvollen Tag in Leipzig gemütlich ausklingen zu lassen. 
Der dritte Exkursionstag begann mit einem von einer Leipziger Insiderin geführten Stadtrundgang, der Leipzig als Handelszentrum und Messestandort, aber auch als Ort der friedlichen Revolution ins rechte Licht rückte. Den Abschluss der Exkursion bildete eine Führung durch das BMW Werk Leipzig. 
Für den wissenschaftlichen Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft (IFA) der HfWU Nürtingen-Geislingen, Professor Dr. Willi Diez, zeigt die Kooperation von Porsche schon jetzt erkennbar Auswirkungen auf die Motivation der Studierenden: „Jeder unserer Studierenden will einmal zum exklusiven Kreis der Porsche- Stipendiaten gehören. Das Interesse, mit Porsche zusammenarbeiten zu können, ist riesig“. 
Über den Porsche Automotive Campus (PAC): Der Porsche Automotive Campus (PAC) kam durch einen Kooperationsvertrag zustande, den die Porsche AG und die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) im Oktober letzten Jahres geschlossen hatten. Das Projekt läuft zunächst über drei Jahre und sieht neben der finanziellen Förderung besonders begabter Studierender auch eine weitere projektbezogene Zusammenarbeit vor. Die HfWU Nürtingen-Geislingen ist mit mehr als 400 Studierenden in automobilwirtschaftlichen Bachelor- und Master-Studiengängen und über 20 Professoren und Lehrbeauftragten mit Erfahrungen aus der Automobilindustrie und dem Automobilhandel das größte automobilwirtschaftliche Ausbildungszentrum an einer deutschen Hochschule. 
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Prof. Dr. Willi Diez <link willi.diez@ifa-info.de>willi.diez@ifa-info.de</link> 07331 22-440 ]]></content:encoded>
			<category>Portalseite</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Automobilwirtschaft</category>
			
			<author>gerhard.schmuecker@hfwu.de</author>
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 12:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Forschungsinstitut an der HfWU </title>
			<link>http://www.hfwu.de/de/sp/aktuelles/news-detailansicht.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8887&#38;cHash=19dda0069e</link>
			<description> - Nachhaltigkeitsforschung wird ausgebaut - </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>NÜRTINGEN (hfwu). Der Senat der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) hat die Gründung eines neuen Forschungsinstituts bestätigt. Sieben Professoren aus verschiedenen Fakultäten haben gemeinsam das Institute for International Research on Sustainable Management and Renewable Energy (ISR) gegründet. </b>
„Durch das neue Institut stärken wir unser Forschungsprofil im Bereich Nachhaltigkeit. Unsere existierenden Aktivitäten in den Bereichen Landschaftspflege und Naturschutz, Agrarwirtschaft, Umweltschutz oder Ethik werden jetzt zusätzlich durch Aspekte aus der Wirtschaft ergänzt“. So beschreibt der die Forschung an der HfWU verantwortliche Prorektor, Professor Dr. Willfried Nobel, die fachliche Ausrichtung des Instituts.
Das neue Institut hat sich der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Forschung in den Bereichen Nachhaltigkeit und Erneuerbare Energien verschrieben. In die Forschungsarbeit&nbsp; werden auch internationale Fragestellungen einbezogen. Bereits seit März arbeiten die Forscher gemeinsam mit Kollegen von der Alanus Hochschule in Bonn an dem Projekt „enEEbler“, in dem es um Mitarbeiterengagement für Erneuerbare Energien am Arbeitsplatz geht. enEEbler wird vom BMBF mit rund 700.000 Euro gefördert.
Neben großen geförderten Projekten laufen aber auch weitere Aktivitäten. So schreiben die Mitglieder des Instituts derzeit gemeinsam an einem Buch zur nachhaltigen Betriebswirtschaft, engagieren sich in halbstaatlichen Institutionen wie der Deutschen Energieagentur (dena) und pflegen einen engen Austausch zu Nachhaltigkeitsthemen mit Unternehmen in der Region. Auch werden zahlreiche Bachelorarbeiten zu Nachhaltigkeitsthemen ausgeschrieben und der Nachhaltigkeitsgedanke immer stärker in die Lehre integriert. Derzeit arbeiten in dem Institut die Professoren Dr. Ulrike Berger-Kögler, Dr. Erskin Blunck, Dr. Thomas Ginter, Dr. Carsten Herbes, Dr. Iris Ramme, Dr. Ulrich Sailer und Dr. Frank-Andreas Schittenhelm. Weitere Mitglieder sind herzlich willkommen. Interessenten wenden sich bitte an den Geschäftsführenden Direktor Professor Dr. Carsten Herbes unter carsten.herbes@hfwu.de.
Gerhard Schmücker<br />Nürtingen, 12.06.2013]]></content:encoded>
			<category>Portalseite</category>
			<category>Presse</category>
			<category>FBF</category>
			
			<author>gerhard.schmuecker@hfwu.de</author>
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 14:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Locker und humorvoll zum 25.</title>
			<link>http://www.hfwu.de/de/sp/aktuelles/news-detailansicht.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8886&#38;cHash=dfaac61400</link>
			<description>- Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) feiert das 25-jährige Bestehen des Standorts...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>NÜRTINGEN. (hfwu) In lockerer Atmosphäre mit einem humorvollen Talk, einer Partymeile und zahlreich erschienener lokaler Prominenz hat die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) das 25-jährige Bestehen ihres Standorts in Geislingen (Steige) gefeiert.</b>
Vor 25 Jahren startete der zweite Standort der HfWU in Geislingen mit knapp 50 Studierenden. Heute sind es fast 2.000. Aufs engste verbunden mit der Geislinger Erfolgsgeschichte der Hochschule ist Prof. Dr. Eduard Mändle. Der frühere Rektor der Fachhochschule fuhr zum Start der Jubiläumsfeierlichkeiten in Geislingen im Cadillac vor. Begrüßt wurde er vom amtierenden Rektor Prof. Dr. Werner Ziegler und dessen designierten Nachfolger Prof. Dr. Andreas Frey – ein Fotomotiv für die Annalen der Hochschule. 
Wer sich im Folgenden auf einen steifen Festakt eingestellt hatte, wartete vergeblich. Die Schwestern Erika Mändle am Flügel und Gisela Roll-Russ (Violine) sorgten für eine schwungvolle musikalische Umrahmung einer unterhaltsamen Talkrunde. Der Journalist Rainer Nübel moderierte die Gesprächsrunde bei der die Kollegen Mändle und Ziegler humorvoll Wissenswertes und Kurioses zur Hochschulgeschichte zum Besten gaben. Lässt sich im Rückblick vieles entspannt sehen, so war zu Beginn in Geislingen völlig unklar, ob dieses Experiment gelingen würde. 
Viele Jahre schwebte über dem zweiten Standort das Damoklesschwert der Schließung. Der Wissenschaftsrat, der für eine langfristige Unterstützung 1000 Studierende als Minimum forderte, und knappe Hochschulfinanzen waren hohen Hürden für ein dauerhaftes Überleben. „Die stetige Weiterentwicklung der Hochschule war mir immer ein Anliegen“, so Mändle. Dazu habe es neben einem langen Atem im Kampf mit der Ministerialbürokratie mitunter auch Tricks, Kniffen und guter Beziehungen bedurft. Einhellig unterstrichen Mändle und Ziegler, dass den Standort Geislingen immer eine menschliche Atmosphäre ausgezeichnet habe. „Es gab von vornherein einen riesen Zusammenhalt“, so Ziegler. Dass dies so bleibe, war sein Wunsch für die Zukunft. Mändle sieht an der Hochschule künftig im besten Fall noch ein Mehrfaches der derzeitigen Zahl an Studierenden und wünschte sich zudem noch viel mehr „so hochqualifizierte Professoren.“ Darauf hinzuwirken wird eine Aufgabe des künftigen Rektors sein. Prof. Dr. Andreas Frey hob in seinem Glückwunsch hervor, wie positiv die HfWU von außerhalb, in der Wissenschaftsszene wahrgenommen werde. Studiengänge wie Automobilwirtschaft und Immobilienwirtschaft fänden deutschlandweit Beachtung. Das gelte ebenso für das einzigartige Profil „Wirtschaft und Umwelt“ der Hochschule. Und nicht zuletzt glänze die HfWU mit hervorragenden Rankingergebnissen.
Nach dem offiziellen Teil des Jubiläumsfests funktionierten die Studierenden die Straße vor dem Hochschulgebäude zur Partymeile um. Studentischen Vereine und Initiativen aus allen in Geislingen vertretenen Studiengängen sorgten für eine leckere Verköstigung, Cocktails und ein kleines Unterhaltungsprogramm – und stellten damit sichtbar den zuvor beschworenen Gemeinschaftsgeist am Geislinger Standort unter Beweis. Interessierte konnte sich darüber hinaus über das Alumni-Netzwerk und das IBIS-Förderprogramm (Individuelle Betreuung für ein individuelles Studium) der Hochschule informieren. Die Partyband &quot;Alles roger&quot; sorgte derweil bei sommerlichen Temperaturen für Biergartenstimmung. 
Das Jubiläumsfest klang mit einem Feuerwerk gegen 23 Uhr aus. Die Realisierung des Himmelsspektakels war durch die Unterstützung des HfWU-Absolventen Christoph Hahn möglich geworden, der Inhaber eines Pyrotechnik-Unternehmens ist. Für die Studierenden begann die Party dann erst richtig. Die von ihnen organisierte &quot;After Show Party&quot; im Untergeschoss des Hochschulgebäudes dauerte bis in die Morgenstunden.
<i>Udo Renner, 16.06.2013</i>]]></content:encoded>
			<category>Portalseite</category>
			<category>Presse</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 13:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jubiläum in Geislingen: Gerüstet für die nächsten 25 Jahre</title>
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			<description>- Mit der Jubiläumsfeier am 14.6. blickt die HfWU auf die Erfolgsgeschichte des Standorts...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>NÜRTINGEN (hfwu). Mit 45 Studierenden begann 1988 das erste Semester an der Außenstelle Geislingen der damaligen Fachhochschule Nürtingen. Heute studieren an diesem Standort der inzwischen umbenannten Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) fast 2.000 junge Menschen. Der Studiengang Betriebswirtschaft stand am Anfang. Heute bietet der Standort elf Bachelor und Masterstudiengänge, sieben Forschungsinstitute der Hochschule sind dort angesiedelt. Die Studienangebote erfreuen sich seit Jahren einer enormen Nachfrage. </b>
Die HfWU ist an ihrem Standort in Geislingen auch für die nächsten 25 Jahre bestens gerüstet. Der Weg dorthin war indes nicht immer einfach. Umso mehr blickt die Hochschule mit Stolz auf die Erfolgsgeschichte des Standortes. Am Freitag, dem 14. Juni, wird dort das 25-jährige Jubiläum mit einem bunten Programm gefeiert. 
Die Zukunft des Standortes stand Ende der 90er-Jahre sogar auf der Kippe. Der Aufstockung der Studienplätze und damit die langfristige Sicherung von Bundesmitteln drohte an der Ablehnung des Wissenschaftrates aus Köln zu scheitern. Lange Verhandlungen waren notwendig bis schließlich das baden-württembergische Hochschulaußenstellenkonzept umgesetzt werden konnte. Heute spricht niemand mehr von „Außenstelle“. Geislingen hat sich längst zum erfolgreichen zweiten Standort der Hochschule entwickelt. Maßgeschneiderte Studiengänge tragen den Entwicklungen in den jeweiligen Branchen Rechnung und bieten den Absolventen beste Berufschancen. So etwa die Bachelor-Studiengänge Automobilwirtschaft, Energie- und Ressourcenmanagement, Nachhaltiges Produktmanagement, Gesundheits- und Tourismusmanagement oder Wirtschaftsrecht. Nach dem Bachelor-Abschluss bieten eine Reihe von Masterstudiengängen, darunter Automotive Management und Unternehmensführung, die Chance für eine weitere Qualifizierung. Sieben an der Hochschule in Geislingen angesiedelte Institute flankieren Forschung und Lehre, darunter das renommierte Institut für Automobilwirtschaft, aber auch jüngst gegründete Institute wie das Institut für Gesundheitswirtschaft oder das Immobilienwirtschaftliche Institut für Informationstechnologie. 
Für die Jubiläumsfeier hat die Hochschule ein buntes Programm auf die Beine gestellt. Eine Talkrunde mit Rektor Prof. Dr. Ziegler und Rektor a.D. Prof. Dr. Eduard Mändle wirft unter dem Motto „Wie alles begann“ den Blick zurück, am Abend wird ein Feuerwerk geboten und die Hochschule zur Partymeile umfunktioniert. Gelegenheit besteht zudem, sich über Neues aus den Studiengängen, das Alumni-Programm der Hochschule und studentische Initiativen zu informieren. 
Professor Dr. Eduard Mändle sieht im damaligen Ausbau des Standort Geislingen einen wichtigen Impuls für die ganze HfWU: „Erst als wir Geislingen ausgebaut haben, kamen in der Folge auch in Nürtingen neue Studiengänge hinzu und das Wachstum der Hochschule setzte sich an beiden Standorten fort“, so der damalige Hochschulrektor. Heute ist der gesamte Hochschulstandort mit seinem eigenständigen Profil und der anhaltend hohen Nachfrage des Studienangebots bestens aufgestellt – gute Voraussetzungen für eine Fortsetzung der Erfolgsgeschichte.]]></content:encoded>
			<category>Portalseite</category>
			<category>Presse</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 16:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HfWUintern Newsletter Ausgabe 03/2013</title>
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			<description>HfWUintern Ausgabe 03/2013 (13.06.2013)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><link 271 - internal-link "Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster">Artikelübersicht</link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Portalseite</category>
			<category>Alumni</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 15:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spaß mit Mehrwert: Erfolgreiches Ehemaligentreffen </title>
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			<description>- Sommerfest des Studienganges Volkswirtschaft: Sogar aus Schottland angereist - </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>NÜRTINGEN (hfwu). Über 250 Studierende und Absolventen des Studiengangs Volkswirtschaftslehre (VWL) trafen sich unlängst an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) in Nürtingen. In der Neckarsteige ging das erste Sommerfest des Studienganges VWL über die Bühne. Das neue Veranstaltungsformat war ein voller Erfolg: Feiern, informieren und Kontakte pflegen standen auf dem Programm. Und das alles in einer unterhaltsamen Atmosphäre unter der alten Linde des HfWU-Innenstadt-Campus.</b>
Das Sommerfest VWL übertraf alle Erwartungen. „Die Zahl der Anmeldungen überschritt unsere kühnsten Prognosen“ freute sich Prof. Dr. Margot Körber-Weik, Leiterin des Studiengangs VWL. „Geradezu sensationell ist, dass mehr als 80 Absolventen zu uns kamen“. Das entspricht fast einem Viertel aller Ehemaligen, die an der Hochschule respektvoll als „Alumni“ bezeichnet werden. Offensichtlich bleiben die Studierenden auch nach ihrem Studium der HfWU außergewöhnlich stark verbunden. Viele von ihnen hatten einen langen Weg auf sich genommen und waren sogar aus Schottland, Kiel oder Wien angereist. Die Ehemaligen, die Alumni, feierten gemeinsam mit Studierenden, Dozenten, Professoren und Angestellten der Hochschule. 
Das Fest eröffnete Prof. Dr. Karl-Heinz Kappelmann, Dekan der Fakultät Agrarwirtschaft, Volkswirtschaft und Management. Er beschrieb, wie erfolgreich sich der Studiengang VWL seit seiner Gründung 1996 entwickelt hatte. Dank gab es für die langjährige Studiengangleiterin, Professor Dr. Margot Körber-Weik. Sie wird anlässlich ihrer Pensionierung den Stab Professor Dr. Philipp Paulus übergeben. Philipp Paulus freute sich bei seiner Begrüßung auf seine neue Aufgabe. Alle drei lobten die vielen Beteiligten für ihr großes Engagement bei der Konzeption, Organisation und Umsetzung des Sommerfests und betonten die tragende Rolle der studentischen Initiative AG VWL. Auch die Vorstände der AG VWL, Florian Kuhn und Gernot Benesch, waren begeistert über den Erfolg der Veranstaltung. 
Vom Mittag bis spät abends wurden alte Kontakte gepflegt und neue geknüpft. In Diskussionsrunden gaben Ehemalige den Studierenden wertvolle Tipps für die Zeit nach dem Bachelor-Abschluss. In Vorträgen von Lehrenden und einem Ehemaligen wurde über volkswirtschaftliche Themen und die Berufspraxis debattiert. Für Unterhaltung sorgten ein Powerpoint-Karaoke mit einem Ehemaligen und ein Show-Barkeeping mit zwei Studenten. Musikalisch begleitet wurde das Ganze von einer Jazz-Band, bei der ein VWL-Professor die Trompete spielte. 
„Das heute greifbare Wir-Gefühl ist genau das, was VWL an der HfWU ausmacht“, fasste Philipp Paulus den Tag zusammen. „Im lockeren Rahmen Studium und Praxis verbinden, ehemalige und aktive Studierende miteinander im Kontakt halten. Das ist das Besondere an unserem Studiengang, neben seinem fachlichen Profil.“ Erfolg macht süchtig - schon während der Party war von einer Neuauflage des Sommerfests die Rede. 
Nürtingen, 12.06.2013]]></content:encoded>
			<category>Portalseite</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Volkswirtschaft</category>
			<category>FAVM</category>
			<category>Alumni</category>
			
			<author>gerhard.schmuecker@hfwu.de</author>
			<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 17:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Runde muss ins Eckige: Student Soccer Cup 2013</title>
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			<description> - Zum ersten Mal „Students Soccer Cup“ - </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>NÜRTINGEN (hfwu). Es war eine Premiere: Am 07.06.2013 fand an der HfWU der erste „Students Soccer Cup“ statt. Drei Studenten der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) hatten sich Ende April im Rahmen der Vorlesung „Image &amp; Publicity“ bei Prof. Dr. Dr. Soulas de Russel dazu entschlossen, diese Veranstaltung ins Leben zu rufen: Ein Fußball-Kleinfeldturnier, das Studierende aus der Region zusammenführt und den Kampfgeist bei den beteiligten Hochschulen wecken soll.</b>
Bei gefühlten 30 Grad spielten 13 Teams aus Hochschulen der Region auf dem Spielgelände des TB Neckarhausen um den „Pott“. Von Anfang an ging es sehr ehrgeizig, aber auch mehr als fair zur Sache. Die Teams traten in zwei Gruppen gegeneinander an und nach 36 Vorrundenspielen standen jeweils die besten vier Teams aus einer Gruppe im Viertelfinale. Die große Hitze machte den Spielern schwer zu schaffen, doch in der Endrunde kam noch mal Ihr unbedingter Siegeswille zum Vorschein.
Im ersten Halbfinale standen sich dann die Teams „Ausländer FC“, eine Spielervereinigung von verschiedenen Hochschulen und das Team „BK 1“ aus Hohenheim gegenüber. Die reguläre Spielzeit konnte keinen Gewinner ermitteln, so musste das Neun-Meter-Schießen über den Finaleinzug entscheiden. Die Kicker vom „Ausländer FC“ zeigten die besseren Nerven und zogen mit 5:4 ins Finale ein.
Im zweiten Halbfinale trafen die „Blindfüchse“ der HfWU Nürtingen auf die „Streets“ der Hochschule Reutlingen. Nach einem sehr umkämpften Spiel und einem vergebenen Neun-Meter der „Blindfüchse“ reichte ein Tor der „Streets“ um das Spiel zu entscheiden. Mit 1:0 standen die Streets im Finale.

Im Spiel um Platz 3 erkämpfte sich nach einem Torfestival das Team „BK 1“ mit einem 4:3 Sieg gegen die „Blindfüchse“ den dritten Platz. Im Finale hieß es dann: &quot;Streets&quot; gegen „Ausländer FC“. Beide Teams waren trotz des langen Weges ins Finale noch hochmotiviert und lieferten den Zuschauern eine dramatische Begegnung. Kurz vor Ende der regulären Spielzeit konterten die „Streets“ die „Ausländer“ aus und sicherten sich somit den Turniersieg.
Mit der Unterstützung des Sports Megastores &quot;Decathlon&quot; in Plochingen, &quot;Alaturka&quot; Türkische Spezialitäten und &quot;Südbadische Gummiwerke&quot; konnte die Idee des Students Soccer Cup erfolgreich realisiert werden. Das Turnier soll weiterentwickelt und in den kommenden Jahren fortgesetzt werden.
Die Veranstalter des Students Soccer Cup 2013 (Adriano Iannuzzi, Christian Kohler und Michael Ziegler) bedanken sich recht herzlich bei Herrn&nbsp;Prof. Dr. Dr. Soulas de Russel, den Sponsoren, Teilnehmern, Helfern und Zuschauern für ein unvergessliches Turnier.
Nürtingen, 12.06.2013
]]></content:encoded>
			<category>Portalseite</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Studierende</category>
			
			<author>gerhard.schmuecker@hfwu.de</author>
			<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 14:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Universalistin und Impulsgeberin: Honorarprofessur für W. Pustal</title>
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			<description>- Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) ernennt Waltraud Pustal zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>NÜRTINGEN. (hfwu) Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) hat Waltraud Pustal zur Honorar-Professorin ernannt. Die Landschaftsplanerin und -ökologin erhält die Würdigung für ihr langjähriges Engagement als Lehrbeauftrage an der Hochschule.</b>
Im Rahmen einer Feierstunde an der HfWU in Nürtingen wies Hochschulrektor Prof. Dr. Werner Ziegler auf den außergewöhnlichen Einsatz von Waltraud Pustal für die Hochschule hin. Gerade eine Hochschule für Angewandte Wissenschaften sei auf den Brückenschlag in die Praxis angewiesen. Als langjährige Lehrbeauftragte im Studiengang Landschaftsplanung, Inhaberin eines Planungsbüros und renommierte Expertin steht Pustal für einen vorbildlichen Wissenstransfer zwischen Praxis und Wissenschaft. Der Senat der Hochschule hatte der Ernennung zur Honorarprofessorin einstimmig zugestimmt. Prof. Dr. Karl-Josef Durwen, Studiendekan des Studiengangs Landschaftsplanung und Naturschutz, hob in seiner Laudatio die Weitsichtigkeit von Pustal hervor, die wie wenige andere des Fachs „frühzeitig neue Verknüpfungen und Herausforderungen erkannt hat.“ Dies charakterisiere ihre Arbeit bis heute. 
Waltraud Pustal ist in Halberstadt geboren und hat nach dem Abitur in Tübingen selbst an der HfWU Landespflege studiert. Nach der angestellten Tätigkeit in verschiedenen Planungsbüros gründete sie 1993 ihr eigenes Planungsbüro für Landschaftsökologie und Planung in Pfullingen. In Expertenkreisen hat&nbsp;sie sich zudem durch eine Vielzahl von Fachpublikationen einen Namen gemacht. Neben dem Lehrauftrag an der HfWU hat sie einen an der Hochschule für Technik in Stuttgart. Zu dem vielfältigen Engagement in Praxis und Wissenschaft kommt die Mitarbeit in berufspolitischen Gremien. Die 56-Jährige war mehrere Jahre ehrenamtliche Vorsitzende des Berufsverbands der Landschaftsökologen Baden-Württemberg (BVDL). Seit 2011 ist Pustal Mitglied in der Fachkommission Landschaftsplanung und im Arbeitskreis Nachhaltigkeitszertifizierung des Ausschusses der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung. Ein weiteres Engagement ist die Mitarbeit im Arbeitskreis Naturschutz für das Rahmenkonzept des Biosphärengebiets Schwäbische Alb. In Pfullingen ist es maßgeblich ihrem Engagement zu verdanken, dass der Gemeinderat dort im vergangenen Jahr eine bisher in Süddeutschland einzigartige kommunale Naturschutzstiftung ins Leben gerufen hat. 
Udo Renner, 6.6.2013]]></content:encoded>
			<category>Portalseite</category>
			<category>Landschaftsplanung</category>
			<category>Landschaftsarchitektur</category>
			<category>Presse</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 09:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Campus of Finance besucht Campus des Wissens</title>
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			<description> - HfWU –Studierende am Novartis Campus in Basel - </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>NÜRTINGEN (hfwu). Zum Abschluss des Harvard-Kurses „New Strategies of Competitiveness“ des Instituts Campus of Finance besuchten Bachelor- und MBA-Studierende der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt den Novartis Campus in Basel. Unter den 30 Teilnehmern waren auch Bachelor-Studierende: Sie hatten durch besonders gute Studienleistungen auf sich aufmerksam gemacht und kommen nun im Rahmen des Programms „Talente@hfwu“ in den Genuss des Harvard Kurses. Das Seminar ist in der Regel nur den Studierenden der verschiedenen MBA- und Masterprogramme der HfWU vorbehalten. Gemeinsam hatten sie sich zuvor über ein halbes Jahr mit den Theorien, Analysetools und Lehrmethoden des renommierten Wissenschaftlers Michael Porter beschäftigt. Er ist der geistige Vater des Managementkurses, den er für die Harvard-Business School entwickelt hatte. </b>
Wie ein roter Faden zog sich das Thema Nachhaltigkeit durch die Abschlussveranstaltung in der Schweiz. Dr. Stephan Mumenthaler, der Chefvolkswirt von Novartis, des größten Pharmaunternehmens der Welt, erläuterte den Studierenden die Aktivitäten am Forschungsstandort Basel und analysierte den beispielslosen weltweiten Wandel im Gesundheitswesen von Industrie- und Schwellenländern. Die Weltbevölkerung wächst und damit steigen auch die Gesundheitskosten. Novartis reagiert darauf mit Strategien zur Innovation und Diversifikation. 
Das Institut Campus of Finance hatte für die HfWU-Studierenden einen Rundgang über den Novartis Campus organsiert. Dieser „Campus des Wissens“ steht für zukunftsweisende Forschung, praktizierte Nachhaltigkeit und die integrierte Zusammenarbeit der Menschen. Namhafte Star-Architekten aus aller Welt hatten die Bauwerke für die 7 500 Mitarbeiter am Standort Basel entworfen. 
Das Seminar „New Strategies of Competitiveness“ klang an der Hochschule Nordwestschweiz in Olten aus. Dort lehren die beiden Dozenten der Veranstaltungen, Prof. Dr. Peter Abplanalp und Prof. Dr. Mike Domenghino. Als letzten Höhepunkt stellten die beiden „Porterschüler“ das von Michael Porter und Mark R. Kramer entwickelte Konzept des „Shared Values“ vor. „Dabei handelt es sich um einen sehr interessanten Ansatz, der es ermöglicht, das Thema Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln und besser zu strukturieren“, meint der Volkswirt und HfWU-Professor Dr. Kurt M. Maier.
Den krönenden Abschluss des Kurses bildeten die Präsentation der Clusteranalyse der Siegergruppe und die Übergabe der Urkunden an die Teilnehmer durch die Kursleiter. Das Thema der Gruppe, die sich sowohl aus Bachelor- als auch aus MBA-Studierenden zusammensetzt lautete „Scotland’s Competitiveness and the Scotch Whisky Cluster“. 
Aufgrund der überaus positiven Resonanz des Seminars ist für Herbst 2013 ein weiterer Kurs geplant. „Neu wird diesmal allerdings sein, dass wir die Diskussion in deutscher Sprache durchführen.“ kündigt Frau Claudia Stehr, die Programm-Managerin am Institut Campus of Finance an.
Nähere Informationen unter <link http://www.campus-of-finance.de/>www.campus-of-finance.de</link>.
Nürtingen, 03.06.2013]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Portalseite</category>
			<category>Management and Finance</category>
			<category>Internationales Finanzmanagement</category>
			
			<author>gerhard.schmuecker@hfwu.de</author>
			<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 15:33:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Studierende auf Europa-Tour</title>
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			<description>- Amerikanische und Studierende der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) starten zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>NÜRTINGEN. (hfwu) Studierende der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) und der California State University sind zu einer internationalen Studienexkursion gestartet. Im fünfzigsten Jahr seines Bestehens unterstützt auch diesmal das Deutsch-Französischen-Jugendwerk (DFJ) die Teilnehmer.</b>
Im Rahmen der Business European Study Tour (BEST), einem Exkursions- und Studienprogramm verschiedener europäischer Hochschulen, sind jetzt knapp 30 Studierende der HfWU und der amerikanischen California State University Fullerton (CSUF) nach Aix-en-Provence aufgebrochen. Mit der Exkursion sollen die Studierenden die europäische Wirtschafts- und Geschäftswelt kennenlernen. Zudem gilt es, die Kultur der verschiedenen Länder zu erkunden. Die Tour bietet den Studierenden so eine einmalige Gelegenheit, sich im Zeitraum von nur wenigen Wochen mit verschiedenen Unternehmen, Branchen, Kulturen und Sozialsystemen zu befassen. Von Aix aus sind Firmenbesichtigungen unter anderem bei Eurocopter und L’Occitane, sowie beim Nuclear Fusion Research Center ITER im südfranzösischen Cadarache geplant. Kultur gibt es beim Besuch eines Weinguts und der Pond du Gard, der Aquäduktbrücke im Departement Gard. Die Wochenenden verbringen die Studierenden in Sanremo und Monaco, in Barcelona und Paris.
Neben diversen Vorlesungen und Fachvorträgen frischen die Studierenden in einem Kurs ihre Französischkenntnisse auf. Unterstützt wird das Programm von der Université Aix-Marseille. Begleitende Professoren sind von Seiten der HfWU Prof. Dr. Iris Ramme und Prof. Wolfram Sopha. Aus Fullerton ist Prof. Chiara Gratton-Lavoie dabei. Viele der Teilnehmer aus den USA machen im Rahmen der BEST-Wochen erstmals Bekanntschaft mit Europa. Insbesondere für Studierende, die nicht die Möglichkeit haben, ein ganzes Auslandsjahr oder -semester an der HfWU zu verbringen, bietet das Programm eine lohnende Alternative. 
<i>Autor: Udo Renner, 31.05.2013</i>]]></content:encoded>
			<category>Portalseite</category>
			<category>International Office</category>
			<category>Presse</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 11:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VWLer der HfWU haben gute Perspektiven </title>
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			<description>- Neues und Bewährtes im Studiengang Volkswirtschaftslehre – Studienbeirat zieht Bilanz - </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>NÜRTINGEN (hfwu). Absolventen der Volkswirtschaftslehre haben gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Damit dies so bleibt, passt der Studiengang Volkswirtschaftslehre seine Struktur und Inhalte ständig an die aktuellen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt und in der Wirtschaft an. Unterstützt wird der Studiengang dabei von einem Studienbeirat, der sich unlängst an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) zu seiner jährlichen Sitzung traf. Auf der Tagesordnung standen neben aktuellen Entwicklungen die langfristigen Perspektiven des Studienganges.</b>
&nbsp;Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt startete 1996 als erste deutsche Fachhochschule einen praxisbezogenen VWL-Studiengang. Seither begleiten externe Sachverständige aus Wirtschaft und Wissenschaft den Studiengang. Der 1998 gegründete Studienbeirat war zum damaligen Zeitpunkt ebenfalls ein Novum und wird von Wolfgang Wolf, dem geschäftsführenden Vorstandsmitglied des Landesverbandes der Baden-Württembergischen Industrie (LVI), geleitet. Vor den rund zwei Dutzend Mitgliedern und geladenen Gästen zog Wolf die Bilanz, „dass sich das praxisorientierte VWL-Studium sehr bewährt hat“. Dies zeigten Gespräche mit Arbeitgebern sowie persönliche Erfahrungen von Studierenden, Absolventinnen und Absolventen. Zu verdanken sei dies nicht zuletzt der Leiterin des Studiengangs, Prof. Dr. Margot Körber-Weik, die zum Ende des Sommersemesters pensioniert werde. „Der designierte Nachfolger, Prof. Dr. Philipp Paulus, ist eine gute Wahl“, so Wolf. 
Die noch amtierende Studiendekanin berichtete gemeinsam mit Philipp Paulus über die positive Entwicklung des Studiengangs. Seit dessen risikoreichen Starts als erster VWL-Studiengang an einer deutschen Fachhochschule, hat sich inzwischen die Zahl der Studienplätze verdoppelt. Längst werden nur noch Bachelor-Abschlüsse an die Studierenden verleihen, die Qualität des ursprünglichen Diplom-Studienganges blieb dabei erhalten. Dies auch deshalb, weil die Studien- und Prüfungsordnung kontinuierlich verbessert und aktuellen Anforderungen angepasst werden. 
„Der praxisorientierte Bachelorstudiengang ist einzigartig und das muss ausgebaut werden“. Dass dies so bleibt, dafür wird ein neuer Freundeskreis VWL sorgten, der dem Studiengang auch finanzielle Unterstützung verschaffen soll. Ein neues Projekt fördert gezielt besonders erfolgreiche Studierende und inhaltlich sollen mehr Nachhaltigkeitsthemen in die Lehre integriert werden. 
Gernot Benesch informierte über die Aktivitäten der studentischen Initiative AG VWL e.V.. Auch von dieser studentischen Seite werden aktive Beiträge geleistet, um den Studiengang weiterzuentwickeln. Dazu gehört auch das Sommerfest VWL, das im Juni „erstmals neuartige Begegnungen zwischen ehemaligen und aktuellen Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden des Studiengangs VWL ermöglichen wird“. Der AG VWL kümmert sich mit einem Mentoring-Programm und einem „Warmup-Weekend“ für Erstsemester um die Studierenden und veranstaltet regelmäßig einen Debattierklub.
Dr. Lorenz Braun, Professor für quantitative Methoden im Studiengang VWL, zeigte mit Hilfe amtlicher Quellen dass sich die Beschäftigungssituation für Volkswirte relativ günstig entwickelt. Damit ist der Studiengang VWL an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt ein wichtiges und einzigartiges Studienangebot für die Hochschulen in der Region. Bei der turnusgemäßen Wahl des Vorsitzenden des Studienbeirates wurde Wolfgang Wolf einstimmig in seinem Amt bestätigt. 
Gerhard Schmücker
Nürtingen, 31.05.2013]]></content:encoded>
			<category>Portalseite</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Volkswirtschaft</category>
			
			<author>gerhard.schmuecker@hfwu.de</author>
			<pubDate>Fri, 31 May 2013 15:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2013 verliehen</title>
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			<description>- Renommierter Branchen-Preis unter Jury-Vorsitz von Prof. Dr. Hansjörg Bach vergeben - </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>GARMISCH-PARTENKIRCHEN (pm). Die Fachzeitschrift DW Die Wohnungswirtschaft hat jetzt gemeinsam mit der Aareon AG die Sieger des &quot;Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2013&quot; gekürt.</b>
Die Preisträger des DW Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft zum Thema „Web 2.0 – Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft“ sind die LEG Immobilien AG, Düsseldorf, die Nibelungen-Wohnbau-GmbH, Braunschweig und die Wohnbau GmbH, Bonn. Die hochkarätige Jury unter Leitung von Prof. Dr. Hansjörg Bach, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU), setzt sich u.a. aus Vertretern der Verbände, Forschung und Wohnungswirtschaft zusammen. Der Preis wurde bereits zum zehnten Mal verliehen. Er dokumentiert jedes Jahr die Innovationskraft der deutschen Wohnungswirtschaft. Die Fachzeitschrift DW Die Wohnungswirtschaft lobt den Wettbewerb gemeinsam mit der Aareon AG, Europas führendem Beratungs- und Systemhaus der Immobilienwirtschaft, aus. „Der DW-Zukunftspreis genießt inzwischen ein hohes Renomme und hat einen hohen Stellenwert in der Branche. Dies spiegelt sich zum einen in der Zahl und zum anderen in der Qualität der Einreichungen wider“, so Prof. Dr. Hansjörg Bach.&nbsp;
Das diesjährige Motto des DW Zukunftspreis lautete „Web 2.0“. Ziel war es, Unternehmen zu prämieren, die ihre Abläufe mithilfe der Digitalisierung optimiert haben. Dabei wurde besonderer Wert auf die arbeitsintensiven Kernprozesse der Wohnungswirtschaft gelegt, zum Beispiel Instandhaltung, Kundenbeziehungsmanagement (CRM – Customer-Relationship-Management) und die Kommunikation mit den Zielgruppen des Wohnungsunternehmens. ]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Immobilienwirtschaft</category>
			<category>Portalseite</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Fri, 31 May 2013 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sommerfest am 6. Juni in Nürtingen</title>
			<link>http://www.hfwu.de/de/sp/aktuelles/news-detailansicht.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8853&#38;cHash=c19e751f9c</link>
			<description>- Studierende der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) organisieren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>NÜRTINGEN. (hfwu) „Sommer kenNT keine Grenzen“ – unter diesem Motto steht das Sommerfest der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) am 6. Juni in Nürtingen. Eingeladen sind nicht nur Studierende und Hochschulangehörige, sondern insbesondere auch die Nürtinger Bürger.</b>
Auf die Beine gestellt wird das Sommerfest von einer Gruppe Studierender, die in den Studierenden-Vertretungen AStA und UStA aktiv sind. Schwungvolle musikalische Unterhaltung garantieren die Bands Fezzmo und Kaffeepause. Für das leibliche Wohl ist mit Getränken, Wurst und Fleisch vom Grill, Kaffee und Kuchen, sowie Cocktails gesorgt. Verschiedene Initiativen der Hochschule, darunter das Programm IBIS (Individuelle Betreuung für ein individuelles Studium), stellen sich an Ständen vor. Wer einmal hinter die Kulissen der Hochschule schauen und mehr über die historischen Gebäude erfahren möchte, der kann an einer Führung mit Lydia Rambold vom International Office teilnehmen. Zudem werden ein Kinderprogramm und ein Quiz rund um die Hochschule geboten. Das Fest, das traditionsgemäß auf dem Altstadt Campus der Hochschule (Neckarsteige 6-10) stattfindet, beginnt am Donnerstag, 6. Juni, ab 14 Uhr.]]></content:encoded>
			<category>Portalseite</category>
			<category>Presse</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Fri, 31 May 2013 10:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lehrgarten wird Sinnespark</title>
			<link>http://www.hfwu.de/de/sp/aktuelles/news-detailansicht.html?no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=8852&#38;cHash=21523d0733</link>
			<description>- Azubis der Stadt Nürtingen gestalten an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>NÜRTINGEN. (hfwu) Hörgeschädigten Kindern die Sinneseindrücke eines botanischen Gartens auf ganz besondere Weise näher bringen – diese anspruchsvolle Aufgabe haben sich Auszubildende der Stadt Nürtingen gestellt. Entstanden ist so ein „Sinnespark“ im Lehr- und Versuchsgarten Braike der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) in Nürtingen. </b>
Rund 20 Kinder der Johannes-Wagner-Schule haben sich jetzt auf Entdeckungstour in die direkte Nachbarschaft ihrer Schule begeben. Unter dem Motto „Sehen, Hören, Schmecken – den Garten spielerisch entdecken“ starteten die Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren auf eine Sinnesreise durch den Lehrgarten der HfWU. Möglich gemacht haben dies drei Auszubildende der Stadt Nürtingen. Jessica Lemberger, Marie Gärtner und Marco Ales entwickelten im Rahmen ihres Sozialpraktikums, mit dem die Azubis eigenverantwortlich im sozialen Bereich ein Projekt auf die Beine stellen sollen, den Parcours. Die HfWU hatte der Stadt angeboten, dafür den Lehr- und Versuchsgarten in der Braike zur Verfügung zu stellen. So haben sich die drei Auszubildenden Gedanken über ein mögliches Projekt gemacht und in welchen Schritten es umgesetzt werden kann. Innerhalb einer Woche wurde ein Plan erstellt, gebastelt, Material zusammengetragen und natürlich der Garten selbst erkundet. 
Der entstandene „Sinnespark“ wartete schließlich mit Stationen zum „Schmecken“, Riechen“, „Tasten“, „Sehen“ und „Hören“ auf. Die hörgeschädigten Schülerinnen und Schüler konnten in Begleitung ihrer Lehrerinnen unter anderem einen besonderen, aus essbaren Blumen und Kräutern zubereiteten Salat aus dem Versuchsgarten kosten. Aus der anfänglichen Zurückhaltung der Kinder wurde schnell Neugier, die schließlich belohnt wurde mit der erstaunlichen Erkenntnis, dass es in einem Garten auch Blumen gibt, die einen Salat verfeinern können. Dem Geschmackserlebnis folgte die Geruchsschulung: An einer weiteren Station konnten die Kinder an verdeckten, mit Kräuter und Blumen befüllten Bechern riechen. Diese ordneten sie anhand des Geruchs dann den auf dem Tisch stehenden Pflanzen zu – und konnten so etwa erschnuppern, wie groß der Unterschied zwischen Minze und Katzenminze ist. Weiter ging es mit dem Tastsinn, der beim Erfühlen von Objekten wie Moos, Ästen und Steinen in Kartons und Eimern auf die Probe gestellt wurde. Viel Spaß hatten die Kinder auch beim Riesen-Memory-Spielen: Hier galt es, sich die jeweiligen, mit Eimern verdeckten Blattarten zu merken. Für ein besonderes Hörerlebnis sorgten Vogelstimmen und die dazu gehörenden ausgestopften Vögel. 
Nach zwei Stunden endete der Sinnesparcours mit der nicht weniger beeindruckten Erfahrung, welche eigenartigen Geräusche sich mit Tannenzapfen oder Samenhülsen erzeugen lassen. Als Dokumentation zum Abschluss des Projekts gestalten die Auszubildenden nun eine Broschüre, deren Produktion die Hausdruckerei der HfWU übernimmt. Von Seiten der HfWU wurde der Sinnespark von Personalsachbearbeiterin Jenny Richter und Gärtnermeister Peter Faber betreut. Sie bedankten sich zusammen mit den drei Azubis für das große Engagement der Lehrerinnen und die Begeisterung mit der die Schülerinnen und Schülern auf die Entdeckungsreise durch den Lehrgarten gegangen sind.]]></content:encoded>
			<category>Portalseite</category>
			<category>Lehr- &amp; Versuchsgärten</category>
			<category>Presse</category>
			
			<author>udo.renner@hfwu.de</author>
			<pubDate>Tue, 28 May 2013 13:45:00 +0200</pubDate>
			
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